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Berliner Energieatlas zeigt Daten zu Wärme, Strom und Infrastrukturen

Solardach auf dem Roten Rathaus

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe hat ein digitales Infotool für Landes- und Bezirksverwaltungen gestartet, das ein umfangreiches Datensatzangebot auch für Fachöffentlichkeit und Unternehmen zugänglich macht. Der Berliner Energieatlas wurde als Projekt der Berliner Energieagentur (BEA) in Kooperation mit der IDU IT+Umwelt GmbH im der Senatsverwaltung realisiert.

Die Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop: “Mit dem Energieatlas Berlin haben wir ein weiteres Hilfsinstrument geschaffen, um bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden. Für die angestrebte CO 2 -Einsparung muss die Energieversorgung in Zukunft effizienter, emissionsärmer und umweltfreundlicher werden. Berlin kann durch Digitalisierung, Sektorkopplung und Partizipation einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende leisten. Der Energieatlas unterstützt die Verwaltung, insbesondere die Bezirke, bei der Energiestadtplanung.“

Michael Geißler, Geschäftsführer der Berliner Energieagentur: „Zukünftig können all diejenigen, die neue Stadtquartiere planen oder bestehende Quartiere energetisch sanieren, sich sehr schnell einen ersten Überblick über die vorhandene Infrastruktur und die Situation vor Ort verschaffen. Das ist bisher zeitaufwändig und umständlich. Somit bietet der Energieatlas einen echten Mehrwert.“

Der Energieatlas Berlin soll kontinuierlich aktualisiert und weiterentwickelt werden. Bestehende Abwärmequellen möchte man in Zukunft ebenso integrieren wie Informationen zu Strom- und Gaserzeugungsanlagen aus dem Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur.

Weitere Informationen:

energieatlas.berlin.de

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m/s
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