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Giselle

Bolschoi-Ballett im Kino:
Giselle

Giselle - Foto: © Damir Yusupov

Das romantische Ballett „Giselle“ zählt zu den beim Publikum beliebtesten Ballettstücken der Zeitgeschichte. Théophile Gautier ließ sich dabei von der Sage der Wilis aus De l’Allemagne (1835) von Heinrich Heine inspirieren.

Als Giselle erfährt, dass ihr geliebter Albrecht einer anderen Frau versprochen ist, stirbt sie in seinen Armen an gebrochenem Herzen. Während Albrecht trauert, kehrt sie von den Toten als ein Wili zurück, ein rachsüchtiger Geist, der den untreuen Mann dazu verurteilt bis zum Tod zu tanzen.

Die Uraufführung von Giselle war an der Pariser Oper am 28. Juni 1841 in einer Choreografie von Jean Coralli und Jules Perrot.
Nach langer Vergessenheit in Westeuropa brachten Sergei Djagilews „Ballets Russes“ das Stück 1910 in Paris auf die Bühne zurück. Seit dieser Zeit gehört es zum Standardrepertoire fast aller bedeutenden Ballettkompanien.


Sonntag, 8. April 2018 | 11 Uhr
Das Bolschoi Ballett: Giselle
2 Stunden 15 Minuten

Musik: Adolphe Adam
Choreografie: Juri Grigorowitsch
Libretto: Theophile Gautier und Jean-Henry Saint-Georges

Tickets: 23 €, ermäßigt 19,50 €

Filmtheater am Friedrichshain | Bötzowstr. 1-5 | 10407 Berlin-Prenzlauer Berg | www.york-kinogruppe.de

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