Donnerstag, 18. Januar 2018
Home > Berlin > Denkmalschutz für die „Schlange“

Denkmalschutz für die „Schlange“

Autobahnüberbauung Schlangenbader Straße

Es ist die größte zusammenhängende Wohnanlage im Bezirk: die Autobahnüberbauung an der Schlangenbader Straße, von Anwohnern und Bewohnern auch liebevoll „Schlange“ genannt. Für die degewo und für die Bewohner ist es eine gute Nachricht: Die Eintragung in die Denkmalliste durch das Landesdenkmalamt Berlin, stellt die Bauten von Georg Heinrichs mit Wolf Bertelsmann; Gerhard und Klaus Detlev Krebs und die zugehörigen Außenanlagen (1979-81) von Paul-Heinz Gischow und Walter Rossow unter Denkmalschutz.

Die Planung begann im Jahr 1970 unter dem Projektnamen Wohnpark Wilmersdorf. Zwischen 1976 und 1980 wurden 1.064 Wohneinheiten in der Autobahnüberbauung, ergänzt um weitere 694 Wohnungen in den Randgebäuden, errichtet.

Das Hauptgebäude erreicht eine Höhe von 46 Metern und maximal 14 Geschosse, insgesamt wurden in dem Komplex 120 verschiedene Grundrissvarianten realisiert. Unter der Autobahn befinden sich zwei Tiefgaragenebenen mit 760 Stellplätzen. Die ersten Wohnungen konnten 1980 bezogen werden.

Mehr dazu ist in der Charlottenburg-Wilmersdorf-Zeitung zu lesen.

Save this post as PDF

m/s