Donnerstag, 17. August 2017
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Digitale Sichtbarkeit: Kulturmeldungen

KULTUR IN PANKOW

Das Kulturportal KULTUR in PANKOW wird am 15.7.2016 abgeschaltet. Im August soll es neuem Design wieder online gehen. KULTUR IN PANKOW wird weiter Kulturöffentlichkeit sichern und herstellen und einen freien Zugang zu Veranstaltungsankündigungen gewährleisten. Gleichzeitig wird auf neue Entwicklungen der mobilen Internet-Nutzung reagiert.

Wichtigste Änderung:
Da Google sein Map-System künftig verstärkt auf Werbefinanzierung umstellt, wird Google-Maps abgeschaltet und ein anderes Map-System verwendet. Die „digitale Sichtbarkeit“ von Kulturorten und Veranstaltungsankündigungen soll möglichst nicht durch störende Werbeinformationen beeiflusst werden können.

„Community-Modus“ für Kulturveranstaltungen
Für lokale Veranstaltungen gibt es künftig auch einen „Community-Modus“, mit lokaler Reichweitenbegrenzung, Social-Media Syndication (z.B. Facebook-Groups, Twitter-Hashtags) und freien Anmelde-Tools (die Daten liegen dabei beim Veranstalter).
Damit können Gemeinde- und Stadtteil-Veranstaltungen für ein überschaubares Publikum öffentlich eingeladen werden.

Syndizierung und Reichweiten-Modell
KULTUR IN PANKOW wird künftig stärker mit der Pankower Allgemeine Zeitung verzahnt. Durch Einbindung in das [Newsroom-Syndication]-System können Veranstaltungsankündigungen künftig per Mausklick in verschiedene Veröffentlichungskanäle gelenkt werden. Damit stehen auch verschiedene Reichweiten-Modelle in Pankow, Berlin und der Hauptstadtregion zur Verfügung. Inhlate können an andere Internetmedien und Apps ausgeliefert und teilautomatisch syndiziert werden.

Reichweiten-Modelle und Sichtbarkeit für Künstler und Kulturveranstalter
Für Künstler und Kulturveranstalter gibt es eine Faustregel: rund 10% des Publikumspotentials werden vom Stammpublikum gebildet. 40% Gelegenheitspublikum sind im Einwohner-Einzugsbereich zu finden. Rund 500% des Gesamtpotentials aller möglichen Kulturbesucher wird in Berlin durch touristische Zielgruppen gebildet.

Kulturveranstalter sollten ein eigenes Reichweiten-Modell pflegen, wenn sie wirtschaftlich arbeiten wollen. Das Stammpublikum kennt in der Regel lokale Apps und Social-Media-Empfehlungsquellen, Gelegenheitsbesucher werden aber besser durch lange öffentliche Vorankündigungszeiten erreicht.
Touristische Zielgruppen müssen über größere Distanz, größere Zeiträume oder vor Ort im Hotel eingeladen werden. Dies erfordert künftig eine differenzierte Mediaplanung.
Veranstalter, die sich in KULTUR IN PANKOW engagieren, bekommen auch einfachen Zugang zu größeren Reichweiten, zu automatischer Syndication und zum digitalen Broadcasting in berlinweiten Kanälen und Apps.

Deutsch – Englisch und weitere Sprachen
Der Anteil des englischsprachigen Publikums nimmt immer weiter zu. Im Bereich Kunst sind bei stadtweiten Ereignissen über 50% des Publikums englischsprachig. Fehlende englische „Ankündigungen und Einladungen“ sind heute in der Berliner Kunstszene praktisch ein „No Go“ geworden. Der Trend geht daher zu zweisprachigen Veranstaltungsankündigungen.

Auch weitere Sprachen sind möglich. Die Empfehlung lautet, jeweils die Sprache des Zielpublikums neben Deutsch-Englisch einzusetzen: Z.B: Polnisch, Türkisch, Arabisch, Farsi oder EU-Amtssprachen.

Veranstalter mit berlinweiten und touristischen Publikum
Für Veranstalter mit berlinweiten und touristischen Publikum steht künftig auch visit pankow! zur Verfügung, das ebenfalls im August 2016 mit neuem Design online gehen wird.

Neues Tarifmodell ab 1.9.2016
Ab September sind sämtliche Veranstaltungsankündigungen kostenpflichtig und werden nach üblichen Tarifen von PR-Agenturen berechnet. Veröffentlichungsgarantie, 365/24-Präsenz und Vorankündigungs-Optionen ermöglichen eine „verlustfreie PR“.
Dazu ist ein digitales Broadcasting bis zu einer Reichweite von 2,2 Mio. Lesern in weiteren digitalen Medien „zuschaltbar.“
Die „Presse-Information“ kann als Nebenleistung mit erledigt werden.

Weitere Informationen:

info@kultur-in-pankow.de
info@visitpankow.de

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a/m