Samstag, 18. November 2017
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Geolokalisierung für Kunst & Kultur

Generation Smartphone

Gilt für Veranstaltungsankündigungen das Hol-Prinzip? Wie lange dauert eine Google-Suche nach einem bestimmten Veranstaltungs-Termin? Müssen angekündigte Veranstaltungen von Kulturinteressenten gesucht werden? Oder sollen sie leicht gefunden werden?
Soll das Smartphone zum Veranstaltungsort navigieren?

Generation Smartphone
Generation Smartphone: Bis zu 81% auf mobiler Kultursuche!

Kulturveranstalter reif für die Generation Smartphone?
Wie wäre es, wenn Veranstaltungsankündigungen auch direkt auf Smartphones, Navigationscomputer und öffentliche Media-Screens gelangen? Wie wäre es, wenn auch Gäste in Fernbussen während der Fahrt nach Berlin die neuesten Kulturveranstaltungen und Konzert-Termine und Vernissagen auf ihrem Smartphone finden können – ohne zu suchen?
Die Generation Smartphone zwischen 18-45 Jahren ist bei der Kultursuche schon zu 81% vertreten. Viele Veranstalter fallen deshalb „aus der Zeit“, weil sie noch auf einen veralteten Werbemix mit Handzetteln und eigenen Internetseiten setzen, die aber nur aufgesucht werden, wenn man die Adressen kennt, oder im Browser gespeichert hat.
Viele Veranstaler schätzen ihre Werbereichweiten völlig ein, und fallen ins „hyperlokale Loch“: sie bewerben nur den eigenen Kiez, sind für ein größeres Publikum nicht mehr wahrnehmbar und gehen im Überangebot unter.

Kommunikative Werbeformen sind Trumpf
Veranstaltungsankündigungen müssen durch das mobile Netz „wandern“ können, und über Chat-Apps, Navigationssysteme, geolokale Internetseiten, Media-Screens und über leicht auffindbare Internetdiense und Portale verbreitet werden. Das Verbreiten, besser „broadcasten“ kostet Geld.
Die mit der Pankower Allgemeine Zeitung verbundenen Internetangebote bieten Flatrate-Modelle, die sich immer lohnen, und mehr Erfolg an der Ticket- und Getränkekasse bewirken. Zugleich wird eine crossmediale Wirkung erzielt.
Paradox: unsere Veranstaltungsankündigungen erzielen hohe Empfehlungsreichweiten im sozialen Netz, weil wir selbst nicht in sozialen Medien vertreten sind.
Mit News, Stories und einem crossmedialen Mix wird ein neuer Weg beschritten, der virale Verbreitung, „Word of Mouth“-Marketing und „Talk of-Town-Marketing“ ermöglicht.

Neue Regelungen für Kulturveranstalter in Pankow
Ab 1.9.2015 werden Kulturveranstaltungen nur noch mit geolokalen Veranstaltungsankündigungen in den Kulturportalen KULTUR IN PANKOW, KULTUREINS und in der Pankower Allgemeine Zeitung angezeigt. Außerdem kommt das neue Magazin-Format Sceene.Berlin auf den Markt, das auch als E-Book-Magazin angeboten wird.

Nur die besten Kulturveranstalter aus Pankow auf SCEENE.BERLIN
Nur die besten Konzert- und Kulturveranstalter und nur ausgewählte Galerien und Veranstaltungsorte werden in KULTUREINS und Sceene.Berlin aufgenommen und redaktionell betreut. Welches sind die Publikumslieblinge? Wo sind die Geheimtips? Was sind Newcomer? Welche Veranstaltungsorte sind out? Regelmässige Online-Umfragen und Leser-Polls werden die Vielfalt der Kulturangebote für Bewertungen und Empfehlungen zugänglich machen. Die besten Kulturveranstalter werden auch über eine neue verschlüsselte Messenger-App für Kultur-Insider bekannt gemacht.

Englisch und Deutsch – Kulturinformationen zweisprachig
Ab 1.9.2015 sind werden Rohdaten von Veranstaltungsterminen ausschließlich in Englisch und Deutsch angenommen. Der Grund ist einfach erklärt:

Unser Newsroom arbeitet zweisprachig und kann auch direkt an englischsprachige Internet-Medien syndizieren.

Im Bereich Kunst soll künftig Englisch vor Deutsch angekündigt werden, damit die Kunstszene in Pankow Anschluß an die Art Contemporary Art Szene in Berlin finden kann.

Cross-Media-Strategie beseitigt das E-Mail-Chaos
Unsere Crossmedia-Redaktion arbeitet nach einem einheitlichen System, um kostengünstig eine hohe Zahl von News & Stories zu verarbeiten und zu publizieren. Mindestlohn und Kosteneffizienz sind dabei wichtige Größen, nach denen kalkuliert wird.
Die Nachrichten-Formatierung wird immer wichtiger: „Wer nicht XML-publiziert, wird massakriert!“ (Systemadministrator-Spott).
Die Zeiten für PDF-Dateien mit Bild-Grafik-Texten und für Grafik-Dateien mit eingebundenen, nicht auslesbaren Texten sind einfach vorbei.
Ziel ist eine publizistische Cross-Media-Reichweite von 2 Millionen Kulturinteressenten je Monat.
Im Newsroom werden Veranstaltungsankündigungen, News & Stories vorbereitet und formatiert. Im Syndication-Room werden Veranstaltungsankündigungen, News & Stories an Medienkanäle, PR-Büros und Soziale Medien ausgeliefert. Für einige Kanäle und Portale ist bereits eine automatische und teilautomatische Syndizierung in Gang gesetzt.

Crossmedia Redaktion
Crossmedia Redaktion: Redaktion, PR, Syndication – alles ist möglich – zu günstigsten Kosten!

Informationen für Kulturveranstalter
Bitte fordern sie die neuen Veranstalter-Informationen an. Die Angebote von KULTUR IN PANKOW, KULTUREINS, Pankower Allgemeine Zeitung und das neue Magazin-Format Sceene.Berlin sichern den Erfolg an der Ticketkasse ab.

Der Erfolg an der Ticketkasse und an der Getränkekasse kann schon ab ca. 37 € im Monat in jeden Kulturbetrieb „eingebaut“ werden. Für Galerien und kleine Veranstalter sind auch Flatrates ab 10 € möglich.
Für redaktionelle Arbeiten gibt es eine einheitlichen Mittel-Stundensatz von 29,75 € (alle Preise incl. MWST.).

Ineffektive Kulturwerbung:
Kulturveranstalter setzen oft ehrenamtliches und gefördertes Personal für Pressearbeit und PR ein. Dabei werden nach unseren Beobachtungen völlig unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. So wird z.B. einseitig Arbeitszeit auf ineffektive Medienkanäle und hohe Klickzahlen orientiert. Es gibt auch Veranstalter, die trotz mehrfacher Aufforderung völlig ungeeignete Presseinformationen versenden.

Wenn Veranstaltungen trotz Pressearbeit und PR ohne Publikum und ohne Erfolg bleiben, ist es höchste Zeit für eine Veranstalter-Schulung!

Bewährte Schwachpunkte: Facebook ist kein öffentliches Medium! Nur wer in Facebook-Gruppen Mitglied ist, wird erreicht. Außerdem haben Facebook-Meldungen nur etwa 2 Stunden Halbwertzeit, bis sie aus dem aktuellen Fokus verschwinden.
Twitter wiederum erreicht ein großes überregionales Publikum, das erst anreisen müßte, um eine Veranstaltung zu besuchen. Radiowerbung morgens um 7-9 Uhr erreicht zwar viele Ohren – doch nur wenige Menschen, die abends auch Zeit haben. Apps müssen immer erst heruntergeladen sein – und nur wenige Apps sind geeignet, ohne Sicherheitsprobleme und ohne ein Betriebssystem-Update zu funktionieren. Kulturapps sind deshalb meist „informelle Sackgassen“.

Flyer sind oft nur in Toiletten-Durchgängen positioniert, doch nur 30% der Gäste gehen jeweils auf die Toilette. Es gibt große Streuverluste. Zudem kosten 1000 Flyer rund 80 € in der Verteilung, etwa das vier-bis fünffache einer guten crossmedialen Veranstaltungsankündigung. Plakatwerbung ist teuer, zudem werden viele wild geklebe Plakate schon am gleichen Tag mehrfach überklebt.

Veranstalter-Schulung: Crossmediale Kompetenz & wirksame Kulturwerbung
Crossmediale Kompetenz in der Kulturwerbung: Kulturöffentlichkeit und digitale Öffentlichkeit müssen heute nicht nur Zielgruppen und Zielkanäle, sondern auch Nutzertypen und ihre Nutzungsgewohnheiten bedenken.
Auch wird ein crossmediales Zeitmanagement und ein situativer Medien-Mix benötigt, um für Veranstaltungen und Formate eine tragende Öffentlichkeit und Besucher-Resonanz herzustellen.

Unsere Veranstalter-Schulungen können einzeln und in Gruppen gebucht werden. Bitte fordern Sie ein Angebot an!

Informationen & Schulungen für Veranstalter: kulturpartner@kultureins.de

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m/s