Sonntag, 22. Oktober 2017
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Henryk M. Broder: der Desinformant

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Der Kommentator Henryk M. Broder ist ein Desinformant – WELTonline seine digitale Bühne. Sein aktueller Kommentar auf WELTonline „Umfragen – Der große Schwindel mit der Kinderarmut“, ist eines seiner berüchtigten „kommentatorischen“ Machwerke, für die er ein schon lange eingeübtes Konzept hat:

Desinformieren für Fortgeschrittene

Man nehme eine „situative Einstimmung“: „Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten es sich gerade auf dem Sofa gemütlich gemacht …“ – und dann folgt eine „erfundene Ergänzung“: „Da klingelt es an der Tür.“

Es folgt eine ebenso erfundene Detailschilderung über einen gleichfalls erfundenen Mitarbeiter eines Meinungsforschungsinstituts, der in einem „erfundenen Dialog“ mündet.

Offensichtlich war Broder dabei auch nicht ganz wohl, denn alle seriösen Meinungsforschungsinstitute setzen längst auf Telefonumfragen. Kein Institut käme auch je auf die Idee, für eine repräsentative Umfrage ausgerechnet einen Mitarbeiter zu einem bekannten Kommentator zu entsenden.

Und so kocht er sich auch eine Theorie zurecht, wie Meinungsumfragen nach seiner „erfundenen Auffassung“ zustande kommen: durch falsch gestellte Fragen!
Auch hier hilft wieder ein fiktives Beispiel: „“Wir sind fast durch, nur noch eine letzte Frage“, sagt der junge Mann, „wären Sie bereit, höhere Steuern zu zahlen, um damit den Kampf gegen die Kriminalität zu finanzieren?“ Was für eine Frage! Wenn Sie jetzt Nein sagen, stehen Sie als asoziales Ekel da.“

Und schon hat der Kommentator der „Achse des Guten“ seinen Beweis aus seinem eigenen Kopf hervorgezaubert.

Falscher Link zur „simulierten Armut“

Auch mit dem Zitieren nimmt er es nicht genau, um seine abenteuerlichen Thesen aufzubereiten. Und in diesem Fall greift er auch noch zu einem völlig uneriösen Trick:

„Gerade gab das Deutsche Kinderhilfswerk das Ergebnis einer Studie bekannt, wonach in Deutschland 2,8 Millionen Kinder „in Armut“ leben würden. Zeitgleich mit dieser Studie wurde eine Umfrage vorgestellt, wen die Bundesbürger für diesen Missstand verantwortlich machen und was man dagegen unternehmen könnte.“

Der gesetzte Link führt jedoch nicht zu einer Studie, sondern zu einem anderen Artikel von WELTonline mit dem schönen Titel „Simulierte Armut„. In dem Essay befasst sich Herzinger mit der Politik der katholische Kirche nach dem Limburger Bauskandal um Bischof Tebartz-von-Elst. Stimmungsmache!

Und schon ist der desinformierende Sud angerichtet, aus dem die Suppe „Der große Schwindel mit der Kinderarmut“ gekocht werden soll.

Der Suppenteller der anstößigen Suppe

Broder schreibt: „Gerade gab das Deutsche Kinderhilfswerk das Ergebnis einer Studie bekannt, wonach in Deutschland 2,8 Millionen Kinder „in Armut“ leben würden. Zeitgleich mit dieser Studie wurde eine Umfrage vorgestellt, wen die Bundesbürger für diesen Missstand verantwortlich machen und was man dagegen unternehmen könnte.
Drei von vier Deutschen waren der Meinung, die „Politik“ würde sich des Themas nicht ausreichend annehmen. Zwei von drei erklärten, sie wären bereit, mehr Steuern zu zahlen, wenn damit die Kinderarmut eingedämmt werden könnte.“

Die Studie, die Broder moniert, zitiert er vorsichtshalber erst gar nicht. Fündig wird man dagegen bei SPIEGELonline, wo Yasmin El Sharif zeigt, wo Armut zu Hause ist:

Deutschlandkarte: Wo die meisten armen Kinder wohnen.

Hier findet sich auch der Link zu der Studie: Baumann, Helge / Seils, Eric: Wie „relativ“ ist Kinderarmut?
Armutsrisiko und Mangel im regionalen Vergleich. Reihe: WSI Report, Nr. 11, Januar 2014. Düsseldorf: 2014, 15 Seiten.

In der Studie wird auch von Armutsgefährdungsquote der amtlichen Sozialberichterstattung gesprochen, die auf Basis des Mikrozensus von 2011 erhoben wurde. Demnach liegt die Armutsschwelle bei 980 Euro im Monat und im Bund 15,1% der Bevölkerung „armutsgefährdet“. Bezogen auf die alten Länder sind es 14% – bezogen auf die neuen Länder 19.5 %.

Hier platzt Broder offensichtlich der Kragen, denn nach seinem brutalen Eigengefühl wird in Deutschland zuviel Geld für Kinder ausgeben, von dem eine „Armutsindustrie“ lebt.

Armutsindustrie als Broders Fiktion & Erfindung

Broder: „Nun ist das Deutsche Kinderhilfswerk eine kleine Organisation mit etwa 30 hauptamtlichen Mitarbeitern und einem überschaubaren Budget von rund 2,5 Millionen Euro, das sich aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen, eigenen Einnahmen und Zuschüssen der öffentlichen Hand zusammensetzt. Das DKHW ist aber auch Teil einer gigantischen Armutsindustrie, die jedes Jahr Milliarden umsetzt, nicht, um die Armut abzuschaffen, sondern um sie zu verwalten.“

Broder wundert sich: „Je besser es den Deutschen geht, umso mehr breitet sich die Armut aus.“ Und er nennt auch eine ungeheure Zahl:“ … angesichts der zahllosen Maßnahmen zur Familienförderung des Bundes, der Länder und der Gemeinden von 200 Milliarden Euro jährlich allen Regeln der Logik zu widersprechen scheint.“

Evaluierung der Bundesregierung zur Familienpolitik

Woher nimmt Henryk M. Broder die Zahl von 200 Mrd. €? Eine sehr interessante Frage – denn sie stammt aus der ihm bekannten Evaluierung der Bundesregierung zur Familienpolitik, die diese gerade für den Zeitraum
von 2009 bis 2013 Gesamtevaluation der Familienförderung durchgeführt hat.

Broder hatte diese Untersuchung in Klick-Reichweite von seinem Mouse-Pad – und konnte alles bei der Recherche nachlesen – sie war wohl auch Aufhänger für seinen Kommentar.

Zur Entwicklung der familien- und ehebezogenen Leistungen teilt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) mit:

– Nach den neuesten Berechnungen ergeben sich für das Jahr 2010 insgesamt 156 verschiedene ehe- und familienbezogene Leistungen mit einem Gesamtvolumen von 200,3 Milliarden Euro. Das Finanzvolumen ist damit gegenüber 2009 um 5,4 Milliarden Euro oder 2,74 Prozent angestiegen. Ausschlaggebend hierfür waren vor allem die Erhöhung des Kindergelds (um 20 Euro pro Monat und Kind) und des steuerlichen Kinderfreibetrags um rund zwei Miliarden Euro sowie der Ausbau der Kindertagesbetreuung mit etwas mehr als 1,6 Milliarden Euro. Auch die beitragsfreie Mitversicherung von Kindern in der gesetzlichen Krankenversicherung und die Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche mit Behinderung stiegen um 439 Mio. und 365 Mio. Euro.

– Zentral ist hier das Kindergeld, welches alleine bereits 38,8 Milliarden Euro umfasst. Die monetären Leistungen und die Leistungen der Sozialversicherung stiegen nur um 1,6 Prozent und 1,3 Prozent.

– Seit 2005 ist das Volumen der Leistungen damit um rund 13 Prozent, inflationsbereinigt 4,4 Prozent, gestiegen. Der Aufwuchs erklärt sich vor allem mit den Mehrausgaben im Zuge des Ausbaus der Kinderbetreuung (plus 47 Prozent) und beim Kindergeld (plus zwölf Prozent).

– Neben den familienbezogenen Leistungen im engeren Sinne führt die Bestandsaufnahme auch solche ehebezogenen Maßnahmen auf, die einen starken Familienbezug haben. Innerhalb des Gesamtvolumens sind diese mit einer Größe von knapp 75 Milliarden Euro enthalten. Den größten Anteil daran haben die Witwen- und Witwerrenten mit rund 38 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr findet sich bei den ehebezogenen Maßnahmen mit 0,42 Prozent der geringste Anstieg.“

Das Ministerium erläuterte auch die grundsätzliche Bedeuttung der Familienpolitik:

„Die Vielfalt familienbezogener Leistungen reflektiert die komplexen Lebensrealitäten von Familien in der Lebensverlaufsperspektive.
Die große Anzahl der Familienleistungen begründet sich dadurch, dass die Familien den Kern unserer
Gesellschaft bilden und jedes Familienmitglied als Einzelperson von einer Vielzahl gesetzlicher Regelungen berührt wird. Der Ausgleich zwischen Familien und Kinderlosen sowie zwischen Familien mit unterschiedlicher Kinderzahl ist eine zentrale Aufgabe der Familienpolitik.“

Interessant ist die wirtschaftliche Gesamtzahl: „Familienleistungen haben einen Anteil von 5 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung“.

Ein großer Teil der Familienleistungen kommt auch gar nicht in Familien mit Kindern an, sondern wird durch Freibeträge, Familiensplitting und Maßnahmen des steuerlichen Ausgleichs dargestellt.

Damit werden praktisch alle Gut- und Besserverdiener begünstigt, bei unteren Einkommen kommen steuerliche Vorteile nur zu einem geringen Maß an.
Echte Haushaltsmittel von über 5,3 Mrd. € fließen dagegen in Besoldungszulagen und Renten für Beamte und den öffentlichen Dienst – und in jährlich 38 Milliarden Euro für Witwen- und Wittwer-Renten (sic!).

Broder versteht die Wirtschaft nicht

Broder wundert sich und offenbart damit seine Inkompetenz: „Nur so ist ein paradoxes Phänomen zu erklären: Je besser es den Deutschen geht, umso mehr breitet sich die Armut aus.“

Er hat ganz offensichtlich nicht verstanden: ein großer Teil der familienpolitischen Leistungen kommt bei öffentlichen Bediensteten, bei Rentnern und bei Gut- und Besserverdienern an. Das was die Bundesregierung als „Familienpolitische Leistungen“ bezeichnet, ist in Wahrheit ein steuerliches Subventionssystem für „Steuerzahler mit Familienhintergrund“ – oder „Familiengeschichte“.

Armut und Verwahrlosung

Den nächsten Bocksprung vollführt Broder indem er den Bogen von Armut zu Verwahrlosung zieht: „Es geht nicht um Armut, sondern um Verwahrlosung“ – heißt es in der Zwischenüberschrift.

Hier nun verlässt er den Boden abendländischer Logik und würfelt seinen Text zusammen:

„Könnte es sein, dass die Subventionierung von Armut immer mehr Armut erzeugt, ähnlich wie die Subventionierung von Milch und Butter immer größere Milchseen und höhere Butterberge erzeugt hat?“

Zu Zeiten von Aristoteles nannte man so etwas „Kategorienfehler“. Vermengen sich etwa Kategorienfehler und fiktive Konstrukte in Broders Journalistengehirn inzwischen zu einer grassierenden Krankheit? Wir wissen es nicht, müssen nur immer seltsamere Logiken von Broder zur Kenntnis nehmen:

„Familiäre Verwahrlosung kann nur bekämpft werden, indem man den Eltern das Erziehungsrecht entzieht, nicht indem man einen Lebensstil subventioniert, der auf sozialpädagogische Eingriffe so reagiert wie Buschfeuer auf Windböen.“ – Broder scheint von seinen eigenen Denkmustern und Aversionen bekifft zu sein!

Doch die Realität sieht etwas anders aus, und es ergibt sich ein viel differenzierteres Bild.

Verwahrlosung und Wohlstandsverwahrlosung aus der Sicht des Kinderschutz

Etwa 80.000 Kinder sind nach Schätzungen des Bielefelder Sozialwissenschaftlers Professor Klaus Hurrelmann deutschlandweit betroffen. Fotos, auf denen Kinder in halbdunklen Räumen sitzen, umgeben von Essensresten, räudigen Haustieren, leeren Flaschen und Abfall, bilden nur die Spitze dieses Eisberges ab.
Oft kommen zu den Geldsorgen der Eltern Alkoholprobleme, Gewalt und Hoffnungslosigkeit hinzu. Den Kindern fehlt es dann neben emotionaler Zuwendung und Ansprache auch an dem materiell Notwendigen: angemessene Kleidung, Hefte und Stifte für die Schule, regelmäßige Mahlzeiten. Häufige Folgen: Die Kinder können nicht richtig sprechen, sind fehlernährt, körperlich ungepflegt und häufig krank. Einige sind extrem aggressiv und kriminell auffällig, andere völlig distanzlos oder verängstigt.

Doch es gibt auch eine andere Form der Verwahrlosung: eigentlich materiell gut versorgten Kinder fehlt es zu Hause an emotionaler Zuwendung und Liebe. Wenn der Hund stirbt, erhalten sie keinen Trost von ihren Eltern und bleiben mit ihrer Trauer allein. Es gibt wenig gemeinsame Zeit, dafür umso mehr Geschenke. Kinderschützer kennen das Phänomen und nennen es Wohlstandsverwahrlosung. Eine mögliche Folge ist, dass sich die Persönlichkeitsentwicklung der betroffenen Kinder und Jugendlichen verzögert. Dies zeigt sich zum Beispiel in erhöhter Aggressivität, vermindertem Mitgefühl und Bindungsunfähigkeit. Manche werden straffällig. Ärzte sehen auch das schwere Übergewicht vieler Minderjährigen als eine direkte Folge von mangelnder Zuwendung.

Ähnliche Folgen, doch andere Ursachen hat eine Erziehung, bei der Kinder keine Grenzen bezüglich materieller Dinge kennen lernen. Die Eltern können ihren Kindern nichts abschlagen, weder das dritte Eis an diesem Tag, noch das neue Fahrrad oder das stundenlange Fernsehen. Häufig stumpfen die Kinder gegenüber dem Besonderen ab und entwickeln realitätsferne Vorstellungen, im Leben alles und sofort bekommen zu können.

Hilfen zur Erziehung und

Bund, Länder und Gemeinden geben jährlich über 6,25 Milliarden Euro für Hilfen zur Erziehung aus. „Diese
Hilfe zur Erziehung dient dem Ausgleich mangelnder elterlicher Erziehungsleistungen im Einzelfall, d.h. einer Defizitsituation, bei der infolge erzieherischen Handelns bzw. Nichthandelns der Eltern eine Fehlentwicklung bzw. ein Rückstand oder Stillstand der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes oder Jugendlichen eingetreten ist oder droht. Unerheblich ist, ob die Mangelsituation auf das erzieherische Unvermögen der Eltern, Erziehungsschwierigkeiten des Kindes/Jugendlichen (z. B. ungünstige Einflüsse durch dritte Personen, Behinderungen) oder andere (sozio-ökonomische) Faktoren (z. B. Wohnverhältnisse, wirtschaftliche Lage) zurückzuführen sind. Adressaten der Hilfe sind das Kind oder der Jugendliche und seine Eltern. Die Hilfe ergänzt und unterstützt die elterliche Erziehung. Im Notfall ersetzt sie diese. Je nach individuellem erzieherischem Bedarf ist die Hilfe in ambulanter, teilstationärer oder stationärer Form zu erbringen.“
Der überwiegene Teil der Ausgaben wird für die sozialpädagogische und psychosoziale Betreuung aufgewendet, um Kinder „in Familien“ zu halten.

Erziehungsberatung, Sozialarbeit und stationäre Hilfen

Für ambulante Hilfen (Erziehungsberatung, Soziale Gruppenarbeit,Erziehungsbeistandschaft/Betreuungshelfer,
sozialpädagogische Familienhilfe) geben Bund, Länder und Gemeinden 1,7 Milliarden € aus. Für teilstationäre Hilfen (Erziehung in einer Tagesgruppe) rund 437 Millionen €.

Für stationäre Hilfen (Vollzeitpflege, Heimerziehung/sonstige betreute Wohnform, intensive Einzelbetreuung durch Sozialpädagogen werden 4,1 Milliarden € ausgegeben, das sind rund 1,9% der gesamten jährlichen Aufwendungen.

Ein großer Posten sind auch Eingliederungshilfen für Kinder/ Jugendliche mit Behinderung, mit seelischer Behinderung und Eingliederungshilfe für Kinder/Jugendliche mit körperlicher/geistiger Behinderung – insgesamt rund 6,9 Milliarden Euro im Jahr.

Schwindelerregende Folgen der Armut bei Kindern

Die Zahlen der Bundesregierung zeigen, wie viel Aufwand betrieben werden muß, um Kindern Bildung und Teilhabe in der Gesellschaft zu sichern.

Von rund 200 Milliarden € kommen dabei aber 38 Mrd. € bei Rentnern an. Zum Vergleich: ein Betrag von 38 Mrd. € wird für das Kindergeld bilanziert, der sich aber aus rund 19 Mrd. € Kindergeldzahlung und rund 19 Mrd. € steuerliche Freistellung zusammensetzt. Auch hier profitieren Gutverdiener erheblich gegenüber Geringverdienern.
Erhebliche Anteile fließen auch als Finanzierungsanteile für Renten- und Sozialversicherungen – und gehen in den Kassen von Rentenversicherung, Kranken- und Pflegeversicherung ein.
Bei den wirklich Bedürftigen kommen die familienbezogenen Leistungen gar nicht an, weil sie außer dem steuerfreien Existenzminimum nur geringe Steuernachlässe und Steuervorteile der Familienförderung nutzen können.

Hilfen zur Erziehung ( 6,25 Mrd. €) und Erziehungsberatung, Sozialarbeit und stationäre Hilfen (4,1 Mrd. €) summieren sich zu der schwindelerregenden Gesamtzahl von jährlich über 10 Milliarden Euro, die aufgewendet werden. Das Geld wird aufgewendet, weil Kindeswohl gefährdet ist, und weil direkt Hilfe in Familien benötigt wird.

Es sind diese rund 10 Milliarden Euro, ganze 2,5% aus dem Gesamttableau der familienbezogenen Leistungen, die bedenklich stimmen müssen. Von einem großen Schwindel mit der Kinderarmut gibt es damit gar keine Spur!

Broders Desinformation verdeckt eine viel wichtigere Frage: „Muß die Familienpolitik bei den familienbezogenen Steuernachlässen umsteuern, und einkommensabhängige Steuervorteile zugunsten der unteren Einkommensgruppen umverteilen?“ m/s

Weitere Informationen:

www.amtliche-sozialberichterstattung.de

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m/s