Mittwoch, 22. November 2017
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Pankower Parteien

Internet-Benchmarking:
Pankower Parteien

Social Analysis der Kommunalpolitik

Der Bundestagswahlkampf hat praktisch schon begonnen. Berlin ist darin eine wichtige Stadt: hier werden Internet- und Social-Media Kampagnen und Kampagnen der Wahlkampf-Zentralen zentral organisiert. Doch das Internet ist volatil, viel weniger planbar, als manche Online-Marketing-Experten glauben machen wollen.
Auch in Pankow wird über kreative Internet-Aktivitäten nachgedacht. Einige Parteien haben auch schon ihre Media-Präsenzen aufgefrischt.

Das alte Internet der Klick-Optimierer und SEO-Spezialisten hat sich dramatisch verändert. In Zeiten verbreiteter Adblocker-Technologien, privater anonymer Browsereinstellungen und einem gestiegenen Datenschutzbewußtsein kann nicht mehr so agiert und kalkuliert werden, wie noch vor 5 Jahren.

Gemessene Zielgruppen und Reichweiten genügen nicht, es kommt auch auf Inhalte, Bilder und Videos und Kommentierungen und Resonanz an. Die Sichtbarkeit der Parteien im Medienmix wird dabei immer wichtiger: es gibt nicht mehr „die Öffentlichkeit“, sondern „weite Sichtbarkeit in öffentlich zugänglichen Kanälen“.

Relatv neu ist der Ansatz, Kommunalpolitik anhand der „Lebensäußerungen im digitalen Raum“ zu analysieren.

Neue Suchmaschinen-Technologien, Sprachsteuerung und SocialMedia

Google hat in der Suche an Bedeutung verloren, soziale Netzwerke wie Facebook sind heute auch Werbeplattformen, auf denen Geld mit gezielter und personalisierbarer Werbung verdient wird. Doch schaut man sich bei Facebook um, so sind die Pankower Parteien gemessen an der Einwohnerzahl verschwindend kleine Zirkel. Ist das gut? Ist das schlecht? Oder ist es Indikator für einen „Zustand“ der Politik insgesamt?

Es lohnt, sich mit diesen Fragen zu beschäftigen, denn wichtige kommunalpolitische Strukturprobleme bilden sich wie in einem Brennglas ab.

Das größte Pankower Strukturproblem: zahlenmässig sind die meisten politisch aktiven Parteimitglieder in Prenzlauer Berg verwurzelt. Gleichzeitig sind die mitgliederstärktsten Parteigruppierungen in Prenzlauer Berg ansässig. Kommunalpolitisch resultieren daraus viele Folgeprobleme, etwa wenn Verkehrsprobleme im Norden durch die „Innenstadtbrille“ betrachtet werden.

Was machen die Parteien in Pankow?

Was ist da in Pankow und seinen 13 Ortsteile los? Wird hier nur Kiezpolitik gemacht, und nur per Mail im kleinen Kreise kommuniziert? Oder gibt es etwa geschlossene Benutzergruppen, die digital-unterirdisch kungeln? Haben etwa Bürgervereine mehr Einfluß, als lokale Parteigruppierungen?

Aufgabe der Parteien in der Kommunalpolitik

Im Parteien-Gesetz steht doch, in §1 (1): „… Parteien sind ein verfassungsrechtlich notwendiger Bestandteil der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Sie erfüllen mit ihrer freien, dauernden Mitwirkung an der politischen Willensbildung des Volkes eine ihnen nach dem Grundgesetz obliegende und von ihm verbürgte öffentliche Aufgabe.“

In §1 (2) wird es sogar noch ausgeführt: „Die Parteien wirken an der Bildung des politischen Willens des Volkes auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens mit, indem sie insbesondere auf die Gestaltung der öffentlichen Meinung Einfluß nehmen, die politische Bildung anregen und vertiefen, die aktive Teilnahme der Bürger am politischen Leben fördern.“

Ein Gradmesser sind Aktivitäten im Internet, die öffentliche Inhalte, Positionen, Kommentare und Themenpapiere dokumentieren. Kommentare und Dialoge zeigen tatsächliche Kommunikation an. Auch Bürgeraktionen und Haustür-Aktionen geben Aufschluß, mit wie vielen Bürger*innen und Internet-Seiten kommuniziert wird. Vor allem gibt es völlig unterschiedliche Aktivitäten in den Pankower Ortsteilen.

Eine Frage drängt sich angesichts der Gesamtaktivitäten schon jetzt: Sind die Parteien womöglich personell zu schwach, um Konflikte demokratisch zu organisieren? Brauchen die Parteien sogar Hilfe, damit wichtige strategische Fragen eher behandelt und schneller entschieden werden?

Zeit für Analysen

Für Reichweiten-Untersuchungen im Internet gibt es viele Analysetools. In der ersten Phase soll der Blick näher auf Facebook gelenkt werden. Merkwürdigerweise ist die kommunalpolitische Aktivität im sozialen Netz von Facebook in Relation zur Pankower Einwohnerzahl seltsam gering.

Doch Analysen sind nicht einfach, es gibt viele methodische Probleme, die Daten zu verstehen.

Facebook Ads meldet Klicks. Google Analytics und einige andere Dritt-Tools melden Besuche oder Seitenaufrufe, die aber nicht mit den von Facebook gemeldeten Klickzahlen übereinstimmen. Das Problem: viele Tools verlangen nach der Aktivierung von Besucher-Cookies, Javascript und/oder Bildern im Browser, damit Statistiken erfasst werden können. Doch kluge Internet-Nutzer schalten diese Technologien aus Datenschutzgründen ab.

Differenzen rühren auch aus Unterschieden von Zeitzonen her, etwa wenn Urlauber von Übersee aus mit dem heimatlichen Forum interagieren. Google gibt selbst diese Abweichungen zwischen den Daten in AdWords und Analytics zu. Viele technische Randbedingungen müssen betrachtet werden.

Das Internet-Benchmarking der Pankower Parteien wird in mehreren Phasen durchgeführt:

– Facebook-Benchmarking (Einstieg)
– Internet-Benchmarketing (Homepages, Twitter u.a.)
– Internet-Seite der BVV (Ergebnis-Controlling).

Viele Analysetools – viele Daten und Kriterien

Für Facebook gibt es wenigstens 16 kostenpflichtige Tools und Analyse-Suiten, die z.T. über 500 € pro Monat Abo-Gebühren erfordern. Natürlich kann man auch mit Facebook selbst kostenlose Analysen durchführen. Einige wichtige Tools sind nur noch als Probeversion kostenlos, oder zeigen nur erste Kenndaten – ohne Detaildaten.

Eine Tiefenanalyse kostet daher schnell viel Geld, vor allem Zeit und Honorar. Der kostenlose Likeöyser http://likealyzer.com gibt interessante Einblicke, weil er wichtige Bewertungsdaten zu tatsächlichen Engagement in einer Gruppe ermittelt. Am Beispiel einer relativ populären Gruppe wird die Problemlage deutlich:

Beispiel-Gruppe MeinPankow:
Likes: 4,233
Likes Wachstum: 1.63%
PTAT: 559 (People Talk About That)
Engagementgrad: 13.21%

Für Werbekunden dürfte das eine Überraschung sein, denn das ist eine sehr, sehr eine geringe Reichweite. Zudem geben andere Tools darüber Auskunft, dass ein großer Teil der Mitglieder gar icht in Pankow wohnt, sondern als „Auswanderer“ von Ferne Kontakt zu seinen alten Heimatbezirk unterhält.
Wer sich auf diese Reichweiten verlässt, kommuniziert daher nur mit einer „digitalen Horde“, deren Kaufkraftpotential eher überschaubar ist.

Das Tool Likelayzer kann natürlich auch auf die Facebook-Präsenzen der Pankower Parteien angewendet werden – und man erlebt ähnliche Überraschungen beim Engagementgrad und Mitgliederzahlen.

Klicks – Reichweiten – Lesereichweiten

Interessant ist, welche Information mit organischer Reichweite gesehen wird. Dies ist die Gesamtzahl der Personen, die Beiträge durch unbezahlte Verbreitung gesehen haben. Bezahlte Reichweite ist die Gesamtzahl der Personen, die Beiträge durch Werbeanzeigen gesehen haben.

Interessanterweise ist in Pankow lokale Internet-Werbung nicht sehr gebräuchlich, sodass damit auch die Wahrnehmung von Bezirkspolitikern und Kandidaten „unterirdisch schlecht“ ist.

Die Gesamtreichweite ist die Anzahl der Einzelpersonen, die Beiträge unbezahlt und bezahlt gesehen haben. Wenn ein Beitrag einen Nutzer organisch und über eine Werbeanzeige erreicht, wird dieser Nutzer einmal für die organische Reichweite, einmal für die bezahlte Reichweite und einmal für die Gesamtreichweite erfasst.

Es müssen jedoch Ausnahmen, Regeln und Abweichungen beachtet werden: Wenn jemand mehr als einen Seitenbeitrag ansieht, wird hierfür jeweils die Reichweite für die einzelnen betrachteten Beiträge gezählt, für die Gesamtreichweite wird es jedoch nur einmal gewertet.

Die smartmobile Revolution verändert die Welt
Die smartmobile Revolution verändert die Welt! Foto: pixabay CC0

Mobile Nutzung und Leseverhalten

Zahlenergebnisse geben daher immer nur Orientierungen und müssen aufwändig interpretiert werden.

Wer mobilen Usern über die Schulter schaut, stellt fest: Oft wird nur angeklickt und weiter gescrollt – bis zur nächsten Seiten. Klicken, reinschauen – das ist aber noch nicht Lesen! Generell sinkt die Leseaktivität ab – Kommunikations-Tätigkeiten und Streaming-Aktivitäten nehmen zu.

Wegen der kleinen Bildschirme nimmt die echte Lesezeit sogar radikal ab. In „Häppchen und Äppchen“ verpackte Information verführt zum „Distanz Reading“, bei dem nur noch Kernbotschaften wahrgenommen werden, Zusammenhänge und Kontexte aber ausgeblendet werden.

Für die Politik ist das ganz schlecht, denn gute Politik muss Zusammenhänge erkennen, und dafür auch die Rahmenbedingungen schaffen können. Populismus und „Häppchen-Botschaften“ sind daher eine Bedrohung für alle Politik – auch Kommunalpolitik, sogar für die ganze Demokratie.

Mißverhältnis von politischer Aktivität und wachsenden Anforderungen?

Nimmt man die Zahlen der Facebook-Gruppen und Präsenzen von Parteigliederungen in Pankow, und setzt diese in Relation zur Gesamtzahl und Bevölkerungszahl, so kommen dabei grundlegende Trends heraus:

– zuviele Gremien und Gruppen, zu kleines Karo und zuviel Kiez;
– zu kleine Kreise in Ausschüssen, und Tendenz Streitvermeidung;
– Konsenslisten-Mikado statt streit- und lösungsorientierte Politik in der BVV;
– Problemverschiebung und Prolongierung – statt Handlungsorientierung in wichtigen Fragen;
– zu wenig Strategie und übergreifendes Konzept und fehlende Bündelung von Themen.

Dies deutet auf einen bedenklichen Grundtrend hin: Gemessen an der Gesamtzahl der Einwohnerschaft und den Problemen und Anforderungen der wachsenden Stadt ist die Kommunalpolitik in Pankow möglicherweise nicht gut aufgestellt. Sie ist personell und fachlich zu schwach, um strategisch effektiv zu arbeiten.

Es gibt z.B. im Vergleich zu Potsdam keine Leitbild-Politik, statt einer Beteiligungs-Politik wird eine Moderationspolitik mit jahrelangen Verzögerungen installiert.

6. BVV-Tagung in Pankow am 5.4.2017
Knackt die AfD das bisherige Pankower Politikmuster auf? – 6. BVV-Tagung in Pankow am 5.4.2017: Daniel Krüger in seiner Bewerbungsrede zur Stadtratswahl – Foto: m/s

Qualität von Kommunalpolitik – Parteien – Kandidaten

Die Qualität von Inhalten ist ein besonderer Maßstab, um Qualität von Wahlkandidat*innen und Parteien erkennen zu können:

– werden Inhalte kommuniziert, Thesen aufgestellt, Konzepte vorgetragen?
– werden nur Aktivitäten nachberichtet?
– rangieren Sachinteresse und Gemeinwohl vor Parteipolitik und Ideologie?
– wird emotionale Wohlfühl-Kommunikation verbreitet, oder auch Positionen?
– wird überredende Kommunikation mit Schlagworten verbreitet?
– werden Meme und stimmungsvolle „Ablenkungskommunikation“ verwendet?
– sind brisante Themen identifizierbar, die ausgeklammert werden?
– wird bundesweite Kampagnen-Kommunikation übernommen?
– ist eine Autorschaft von Kandidaten erkennbar, mit Namensbeiträgen?
– sind strategische und konzeptionelle Beiträge zur Kommunalpolitik erkennbar?
– sind Sturm- und Drangthemen und Populismus identifizierbar?
– sind Volksnähe und Volksparteicharakter und Kiezperpektive erkennbar?
– sind Klientel- und Lobby-Konzepte erkennbar?
– ist konzeptionelle Kompetenz bei fachübergreifenden Themen erkennbar?
– werden Themen gesetzt, oder wird vorwwíegend reaktiv gehandelt?
– Kriterien für Zukunftskompetenz,Stadtentwicklungs- und Wirtschaftskompetenz.

Facebook liefert dabei wertvolle Detailerkenntnisse, weil Facebook-Gruppen der Parteien zeigen, was ihnen selbst wichtig ist. Zugleich kann man weitere Inhalte und Debatten über Facebook gut im Zusammenhang erschliessen. Im Umkehrschluss sind viele Themen erkennbar, die ausgespart werden, und unter Ausschluss der Öffentlichkeit vorbereitet und entschieden werden.

Die Gesamtsicht des Internet-Benchmarking betrachtet und analysiert alle weiteren Medien und Internetseiten. Dieser Schritt wird nach Aufstellung des Facebook-Benchmarking beschritten.

Wahlkampfstrategien und Abtauchen im Konflikt?

Geraten schwache Parteien in politischen Debatten unter Druck, so wird auf die scheinbar bewährte Strategie „Abtauchen“ und „informelle Abschottung“ gesetzt. Diese funktioniert aber nur, wenn man in gänzlich geschlossenen Gruppen kommuniziert, und Whistleblower und externe Analyse und Tiefenanalysen der Kommunalpolitik ausschließt.

Wenn etwa der Kreisgeschäftsführer einer großen Pankower Partei am Telefon äußert: „Dann nehme ich sie aus dem Presseverteiler““, so erinnert das an spätstalinistische Praxis, die auch einmal auf Maifeiern diskutiert werden sollte.

Vorab-Auswertung: Brisante & kumulierende strategische Fragen der Kommunalpolitik

Um den Blick für eine strategische Gesamtschau zu öffnen, werden hier bereits ein paar brisante Themen herausgegriffen, die Fehldispositionen aller Pankower Parteien auf inhaltlicher Ebene deutlich machen:

10 Jahre lang wurden etwa Brandschutzprobleme an Schulen verschleppt, obwohl man diese mit externen Beauftragten mit kleinem Geld hätte im Griff behalten können. Die Parteien haben das im allgemeinen Sparkonsens ausgeblendet. Die gemeinsame Verantwortung für Arbeitssicherheit & Brandschutz wurde kollektiv ausgeblendet (sic!).

Die Tourismuskonzeption wurde jahrelang nur durchgewinkt, ohne auf Effektivität, Konzept und Controlling zu achten. Eine 53%-ige Gesamt-Hotelauslastung war nie Gegenstand von Kritik, weil einer der wichtigsten Lobbyisten der Tourismus-Politik Besucheroptimierung für das eigene Hotel gemacht hat. Der berlinweit geplante Mauergrünzug wird durch Alt-Pankower „Bürgerpark-Partikularinteressen“ blockiert.

Der Kulturbezirk mutiert inzwischen zum „Porno-Karaoke-Ballermann“. Ehrenamts-Kultur und Kiezperspektiven verhindern gute Arbeit und Auswege aus der Prekarisierung in der Kulturwirtschaft.

Strategische Verkehrs- und Stadtentwicklungsprobleme sind nicht rechtzeitig angegangen worden, weil die wichtigsten Verkehrspolitiker in Prenzlauer Berg sitzen, die Stau- und Abgas-Betroffenen aber überwiegend im Pankower Norden.

Großprojekte werden in die Länge gedehnt, weil man fachlich, politisch-personell und strategisch zu überfordert ist, um Planungsverfahren, städtbauliche Verträge und Beteiligungsverfahren nach guter städtebaurechtlicher Praxis des Baugesetzbuches durchzuführen (Pankower Tor, div. Neubauprojekte).

Am Pankower Tor dreht ein Investor sogar das Schuldrechtsverhältnis in der Vorhabenplanung um: nicht der Investor schuldet der Stadt eine „genehmigungsfähige Planung“, sondern die Politik begibt sich in Zwänge hinein, die zu Zusagen vor einer überhaupt erreichbaren Genehmigungsfähigkeit führen.

Ein fehlendes abgesichertes stadtentwicklungspolitisches Leitbild für ganz Pankow sorgt dafür, dass in jedem Projekt Grundsatzdebatten geführt, Fachbabteilungen und Bezirksstadträte überlastet werden. Planungszeiten werden um 1-2 Jahre verlängert, während Mieten immer weiter steigen!

Vor allem aber drohen die hohen Feinstaub- und NOx-Werte jegliche Debatte um Bauprojekte zu überlagern, die unter dem Siegel „gesunde Arbeits- und Lebensbedingungen“ zwingend baurechtlich abgeschätzt werden müssen. Schulstandorte und Kita-Standorte werden deswegen schon in Frage gestellt.

Nicht nur das Personal im Bezirksamt ist zu knapp – das politisch aktive Personal aller Parteien inzwischen auch!

Elementare kommunalpolitische Fragen mit enorner strategischer Bindungswirkung werden daher in zu kleinen Kreisen in Fachausschüssen behandelt, ohne dass eine ausreichende strategische Übersicht und Öffentlichkeit hergestellt werden kann.

Weitere Informationen:

Arbeitskreis: Internet-Benchmarking: Pankower Parteien

Kontakt: redaktion@pankower-allgemeine-zeitung.de

Der Arbeitskreis tagt im Mai im StoneBrewing Berlin in Mariendorf, Kostenbeitrag 10 €.
2 Glas frisches Arrogant Bastard Ale sind frei! Anmeldung erforderlich. Anfahrt mit S-Bahn bis Attilastraße empfohlen.

Dossiers und Kurzdossiers der Parteien können gegen Schutzgebühr übermittelt werden.
Datenschutz und Persönlichkeitsschutz werden darin gewahrt. Fakten, Daten und Strukturprobleme werden sachlich interpretiert und dagestellt.

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