Montag, 23. Oktober 2017
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Print-Werbung gut an?

Kommt Ihre supertolle
Print-Werbung gut an?

Kommt Ihre Printwerbung an?

Supertolle Print- und Beilagen-Werbung kommt nach wie vor gut an! Aber viel Geld aus Marketing-Etats wandert Woche für Woche auch auf recht schnellen Wegen direkt im Altpapier. Wieviel war davon nützlich? Wie viele Menschen haben sich „bewerben“ lassen? Wieviele Leser blättern Prospektbeilagen? Sollen Leser die Prospekte ankreuzen, und damit durch den Supermarkt laufen?
Ist Print-„Marketing“ überhaupt noch zeitgemäß? Und wer denkt an Bäume, Umwelt und CO2 dabei?

In der intelligenten Stadt „Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten, Papier zu bedrucken und zu verteilen“ ist möglicherweise nicht mehr ganz zeitgemäß, nicht mehr „smart“.

Warum Kunden nur über die Haustür oder den Briefkasten ansprechen – wenn heute der Mensch und sein Smartphone im Mittelpunkt stehen?

Wie kommt supertolle Digital-Werbung an?
Wie kommt Ihre supertolle Digital-Werbung an? – Foto: pixabay

Schauen Sie sich die sympathische junge Frau an! Es ist Ihre mögliche Kundin! Es ist sogar eine mögliche Dauerkundin und eine künftige eCommerce-Abo-Kundin!

Wie kommt Ihre supertolle Digital-Werbung bei dieser sympathischen jungen Frau an? Hat sie etwa einen Adblocker installiert? Wird Ihre supertolle Werbung einfach irgendwo im Netz absorbiert? Dann sollten Sie einfach auch mit Ihrer bisherigen Digital-Werbung aufhören!

„Marketing“ ist generell nicht mehr zeitgemäß – weil hier das Produkt – nicht aber der Kunde im Focus steht!

Wollen Sie dieser sympathischen jungen Frau ernsthaft „Werbung auf das Smartphone schicken?“ – Möchsten Sie dabei Ihr Smartphone mit Cookies und Trackern belasten, und heimlich Daten abrufen, ohne zu fragen? Möchten Sie die junge Dame erst in eine Social-Media-Gruppe einladen, damit sie ihr danach „Werbung und Spam auf das Smartphone schicken“ können?
Wollen Sie alle potentiellen Kunden im Kiez erst liken, und sie danach mit „mobiler Werbung“ zuspammen?

Wollen Sie eine Social-Media-Kampagne fahren, Kampagnendaten mit einem Internet-Konzern in Menlo Park teilen, der heimlich Daten auswertet, um gezielte personalisierte Werbung Ihrer Konkurrenz an Ihre Kunden zu verbreiten?

Vergessen Sie das! Lassen Sie den Quatsch! Werbung funktioniert in der SmartCity nicht mehr wie „Werbung“!

Fortsetzung folgt

Mehr Informationen:

Wie SmartCity-Marketing funktioniert, ist im neuen Newsletter von ANZEIGIO zu erfahren der ab 1.6.2017 erscheint. ANZEIGIO öffnet den Zugang zum Smart-City-Marketing und zur „digitalen Öffentlichkeit“ in der Stadt.

info@anzeigio.de

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m/s