Montag, 11. Dezember 2017
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Kriegsindex und Willkommensunkultur

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Der Bremer Soziologe und Ökonom Gunnar Heinsohn befasst sich mit Bevölkerungswissenschaft. Als Autor u. a. des Buches «Söhne und Weltmacht. Terror im Aufstieg und Fall der Nationen» vertritt er die These, dass ein Männerüberschuß in arabischen Staaten eine Krisenursache ist.

Aktuell wird Heinsohn in einem Beitrag in der WELT aufgegriffen und bezieht in der Neuen Zürcher Zeitung Position und weist auf tiefgreifende Kulturunterschiede hin.

PANORAMA Gunnar Heinsohn
Es gibt in der islamischen Welt keine „girl friends“
Claudia Becker | 15.01.2016 | WELT

Mit Besorgnis äußert sich Heinsohn heute auch in der Neue Zürcher Zeitung:

Übergriffe in Köln
Willkommensunkultur

Gunnar Heinsohn | 16.1.2016 | NZZ

„Auf das Schweigen folgt die Empörung, aber die Frage bleibt: Waren die Übergriffe muslimischer Männer auf Frauen in der Kölner Silvesternacht erst der Anfang?“

Heinssohn bezieht sich dabei auch konkret auf den Fall Rotherham bei Sheffield, einem 250.000 Einwohner-Ort, in dem eine Gemeinde von 8.000 Pakistanern in den Jahren 1997-2013 rund 1.400 Mädchen ab elf Jahren – und zumeist in der Unterschicht aufgewachsen – brutal misshandelt wurden, und mit Alkohol, Drogen und Schlägen für Gruppenvergewaltigungen gefügig gemacht wurden. Heinsohn kritisiert das Schweigekartell, das nicht nur in England, sondern auch in Deutschland die Krisenursachen verdeckt.

Heinssohn sieht blickt auch auf das Migrationspotential:

„Allein aus den arabischen Ländern wollen gemäss einer Studie des Doha-Instituts nicht mehr – wie noch nach einer Gallup-Untersuchung von 2000 – nur 23, sondern schon 35 Prozent weg. Das wären momentan über 130 Millionen von insgesamt 380 Millionen!“

Weder Deutschland noch die EU können derartige Zahlen integrieren. Schon heute fehlen rund 25.000 Lehrer in Deutschland, und die Überstunden-Zahlen bei Polizeien und Bundespolizei sorgen dafür, dass bald die Kräfte überfordert sind.

Vor allem aber gibt es ein unlösbares Problem fehlender wirtschaftlicher Perspektiven und in der Gesamt-Zahl fehlende Frauen!

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m/s