Montag, 11. Dezember 2017
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Kurznachrichten aus Pankow

Kurznachrichten aus Pankow

Buch

Ist Nachhaltigkeit nur ein Modewort, oder nur eine Floskel, wie Bezirksstadträtin Lioba Zürn-Kastantowicz (SPD) im Dezember auf Facebook schrieb? Aufklärung gibt es im Gläsernen Labor.
Was bedeutet nachhaltig? Ein Vortrag mit Diskussion im Rahmen der Fortbildungsreihe für Lehrer und Kursschüler „Perspektiven der Lebenswissenschaften“ klärt über das wichtige Thema auf. Referent ist Prof. Dr.-Ing. Theodor Hoffjann, Beuth Hochschule Berlin. Ort: Campus Berlin-Buch, MDC.C 04.03.2014, 17:00 Uhr
www.glaesernes-labor.de/lehrerfortbildung.shtml

Blankenfelde

Rund 380.000 € jährlich zahlt der Bezirk Pankow an die Grün Berlin GmbH für die Parkunterhaltung des Botanischen Volksparks Blankenfelde. Von dem Geld wird auch das Blüherlebnis im Frühjahr finanziert. Nirgends in Pankow gibt es so viele Frühjahrsblumen auf engen Raum zu sehen, wie entlang des Hauptzugangsweges vom Parkeingang bis zu den Gewächshäusern. Die frühlingshaften Temperaturen locken Krokus & Co schon hervor. Zeit zum Besuch! Fotoapparat nicht vergessen! Pflücken verboten! Freiwilliges Eintrittsgeld am Automaten erwünscht!

Im Volkspark Pankow sind die Gewächshäuser wieder zugänglich. Werktags gibt es zwischen 10-14 Uhr Führungen.
www.gruen-berlin.de

Blankenburg

Die älteste Kleingartenanlage Berlins, die vor 120 Jahren gegründete KGA „Familiengärten“ steht unter Umwandlungsdruck. Der Grundbesitzer, die „Boden-Aktiengesellschaft Berlin-Heinersdorf i.L“ befindet sich in Insolvenzverwaltung und der Verwalter ist gehalten, die im Grundvermögen schlummernden Werte zu heben.
Dies geht am Besten durch Umwandlung der Kleingartenlandes und Weiterverkauf als Bauland. Die Kleingärtner sollen nun nur noch zwei Jahre Zeit bekommen, und erhöhte Pacht zahlen.
Die Kleingärtner selbst haben die rechtliche Grundlage für diese Umwandlung herbeigeführt: zu große „Datschen“, die erst zu Wochenendhäusern und sogar zu Dauerwohnhäusern umgenutzt werden.
Pankows Baustadtrat Jens-Holger Kirchner hat Hilfe zugesagt – und will die Flächen als Kleingärten erhalten. Aufgrund der rechtlichen Lage und der laufenden Liquidation des Grundeigentümers wäre es die beste Lösung, wenn die Kleingärtner das Grundstück als „Kleingartenland“ kaufen, und dazu eine Genossenschaft gründen, die das notwendigen Kapital aufbringen kann.
Der Erhalt als Kleingartenanlage wird jedoch einen Preis haben: zu große „Datschen“ müssen zurückgebaut werden. Das Bundeskleingartengesetzt sieht Lauben mit 24 Quadratmetern Grundfläche, „nicht zum Dauerwohnen geeignet“ als zulässig an.
Die priviligierte günstige Pacht ist an die kleingärtnerische Nutzung der zu den „öffentlichen Grünanlagen“ zählenden Kleingartenflächen gebunden.
„Die größte Gefährdung für Pankows Kleingärten kommt von den Kleingärtnern selbst!“ – diese Aussage von Baustadtrat Jens-Holger Kirchner ist schon zum geflügelten Wort geworden.

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„Kunst ist, was Freude macht!“ Der unter dem Namen StöberEck bekannte Laden in der Bahnhofstraße 32 in Berlin-Blankenburg öffnet mit dem Atelier-Projekt ALBERTSKünstler jeden Donnerstag von 16.00 – 18.30 Uhr seine Türen. Das Angebot richtet sich an alle, die Freude am künstlerischen Gestalten haben. Anmeldung erbeten: 030-47 47 7269.

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Der Angehörigen Stammtisch ist eine Austauschmöglichkeit für alle begleitenden und pflegenden Menschen. Immer dienstags zwischen 14:00 und 15:30 findet der Termin statt.
Nächster Termin: 18.Februar, 14:00 – 15:30 Anmeldung; nicht erforderlich – Angebot kostenfrei. Kaffee & Kuchen gibt es zum kleinen Preis. Cafeteria der Albert Schweitzer Stiftung, Bahnhofstraße 32, 13129 Berlin

Französisch-Buchholz

Das kleine Café hat sich zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt.
www.cafekleinegalerie.de

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Die Nachbarschaftsbibliothek Französisch-Buchholz ist jeden Di + Mi + Do 13.00 – 19.00 Uhr geöffnet.
Im Winterzeit ist Lesezeit! Daher ist zusätzlich geöffnet: Fr 15.00 – 18.00 Uhr
www.nachbarschaftsbibliothek-buchholz.de

Nachbarschaftsbibliothek Französisch-Buchholz

Heinersdorf

Eine Fotoausstellung „Schlösser und Herrenhäuser im Land Brandenburg“ wird bis zum 28. Februar 2014 im Nachbarschaftshaus Alte Apotheke gezeigt. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 10–18 Uhr. Der Besuch ist während laufender Kurse nicht möglich.
Kostenbeitrag: Spende erbeten. Voranmeldung und Kontakt: (030) 21 98 29 70 oder nbh@zukunftswerkstatt-heinersdorf.de

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Literatur am Abend 2014: „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada, Freitag, 28.2.2014, 20 Uhr
Nachbarschaftshaus Alte Apotheke, Romain-Rolland-Straße 112 – 13089 Pankow-Heinersdorf

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Die Internetseite der Zukunftswerkstatt Heinersdorf zeigt aktuell eine Fehlermeldung an: „Error displaying the error page: Application Instantiation Error“. Die Internetseite war schon eine ganze Zeit instabil und langsam. Nun muß der Webmaster Überstunden machen. www.zukunftswerkstatt-heinersdorf.de

Stadtrandsiedlung Malchow

Das Naturschutzzentrum bietet am 16.02.14, 14:00 – 16:00 Uhr einen „Streifzug durch die Natur“ an. Naturschutzstation Malchow, Dorfstraße 35, 13051 Berlin-Malchow.

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Die Golfclubs von Pankow, Blankenburg und Weißensee haben ihren Turnierplan 2014 veröffentlicht. Bis zum offiziellen Saisonstart am 26.4.2014 bereitet man sich noch mit einigen Baumaßnahmen vor.
Die Platzverbesserung mit zusätzlichen Wasserhindernissen und Bepflanzungen ist abgeschlossen worden.
Die Bahn 2 des Kurzplatzes wird derzeit in Richtung Fließgraben verlängert. Das neue Caddyhaus und die Parkplatzerweiterung mit Carports sind schon fast fertiggestellt. Dank des milden Winterwetters gibt es keine Schäden am Golfrasen. Weitere Informationen: www.golf-pankow.de

Rosenthal – Wilhelmsruh

Lutherkirche Nordend
Lutherkirche Nordend

Am Sonntag, dem 16.2.2014 um 17.00Uhr findet ein Konzert mit Klezmer Musik in der Lutherkirche Wilhelmsruh (Goethestr.) statt. Es spielen: Harry Timmermann – Klarinette und Alexandr Danko – Akkordeon. Eintritt frei.

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Ein regelmäßiger TRÖDELMARKT findet in Wilhelmsruh statt. Nächste Termine: Donnerstag 20.2.2014 von 12:00 – 18:00. Freitag 31.1.2014 von 04:30 – 12:00 Uhr. Ein 3 m Marktstand auf dem Gelände kostet 15€ pro Tag.
Adresse: Freifläche Kopenhagener Str.78-82 – 13158 Wilhelmsruh

Niederschönhausen

Brose-Haus

Der Freundeskreis der Chronik Pankow e.V. zeigt seinea ktuelle Ausstellung: „Die Wollankstrasse in Pankow “ im Brosehaus in der Dietzgenstr. 42, 13156 Berlin-Niederschönhausen. Geöffnet ist Mittwochs und Sonntags von 14 bis 17 Uhr.
Am 20.02. (Do) 15.00 Uhr findet ein Treff statt: „Nachgefragt/Nachgehakt“, die Redaktionsgruppe beantwortet Fragen zu den Mitgliedsheften 2013 und nimmt Anregungen und Kritiken entgegen und freut sich über Themenvorschläge.

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Das nächste Treffen findet der Kiezrunde Niederschönhausen findet am Donnerstag, 27.02.2014, 17.30 Uhr statt. Treffpunkt ist das Restaurant „Athos“ am Pastor-Niemöller-Platz, Hermann-Hesse-Straße 27, 13156 Berlin.

Pankow

Lesung und Gespräch „Die Kleine vom Tischler erzählt“
Beschrieben wird Erlebtes aus mehr als 80 Jahren und durch Malerei anschaulich ergänzt. Handlungsschauplätze waren in ganz Europa und Deutschland. Mit: Dr. Sonja Wüsten. 20. Februar 2014, 14. – 15.30 Uhr, Anmeldung nicht erforderlich.
Kostenfrei. www.stz-pankow.de

Prenzlauer Berg

Den Standort in der Prenzlauer Allee 87 mit Cafe, Redaktion, Notunterkunft und Sozialkaufhaus musste der Obdachlosen-Verein „mob e.V.“ bis Jahresende 2013 räumen. Nun steht der Verein vor einem schwierigen Neuanfang.
Seit dem 1. Februar 2014 wohnen das Kaffee Bankrott, der Trödelpoint, die strassen|feger Redaktion und das Personalbüro in der Storkower Straße 139d –
Die Notübernachtung ist noch bis auf weiteres wohnungslos, sie wurde am 31. Januar mitten im Winter geschlossen. Noch sind keine neuen Räume für das wichtigste Projekt des Vereins gefunden. www.strassenfeger.org

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Herbstlaube und Gründerzeitmusuem mit neuer Perspektive

Der Seniorentreff Herbstlaube und das Gründerzeitmuseum „Zimmermeister Brunzel baut ein Mietshaus“ in der Dunckerstrasse erhalten auch in diesem Jahr Geld vom Bezirksamt Pankow. Insgesamt fließen rund 20.000 € Unterstützung.
Durch Zuordnung des Gründerzeitmuseums in den Haushalt des Kulturamtes wird hier ein intelligenter Balanceakt finanziert, um das langfristige Überleben beider Einrichtungen zu sichern.
Indem 2013 und 2014 die „Angebotsstunden“ ausgeweitet und anrechenbar finanziert werden, stehen im Rahmen der ergebnisorientierten Kosten-Leistungsrechnung (KLR) ab 2015 rund 130.000 € mehr für den Kulturetat zur Verfügung.
Die Senioren kommen bis 2015 gerade über die Runden und müssen manche Ausgaben und Reparaturen aufschieben.
Im Jahr 2013 wäre es beinahe zur Insolvenz des Herbstlaube e.V. gekommen. Bezirksamt Pankow, die GEWOBAG und ein Immobilienmakler retteten beide Institutionen durch Zuschuß, Mietverzicht und Spenden.
Ab 2015 werden Herbstlaube und das Gründerzeitmuseum „Zimmermeister Brunzel baut ein Mietshaus“ auf sichere Finanzierungsgrundlagen gestellt – so lautet die politische Planung.

Weißensee

Die IG Weissenseer Spitze trifft sich wieder am 18.2.2014. Diesmal wird im gemütlichen Ambiente des Cafés ‚Meen Berlin‘ ab 18:30 Uhr getagt. Themen sind das geplante Frühlingsfest am 10. Mai 2014 und das Kinderfest am 1. Juni 2014. Ferner geht es um die Begrünung der Baumscheiben.
Dazu wird die Aktion „digitale Bilderrahmen als neue Werbemöglichkeit“ in den Schaufenstern vorgestellt.
Ferner gibt es einen Bericht zum Leerstands-Bestand. www.weissenseer-spitze.de

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»Dem Lernen Flügel verleihen!« Unter diesem Motto steht der Deutsche Schulpreis, den die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung im Jahr 2006 ins Leben gerufen haben. Begleitet wird der Deutsche Schulpreis von den Medienpartnern stern und ARD. Für den diesjährigen Schulpreis kam die Elinor-Ostrom-Schule (Oberstufenzentrum Bürowirtschaft und Dienstleistungen) in Weißensee in die engere Auswahl und wurde nominiert.
Bundesweit hoffen insgesamt 20 Einrichtungen auf die höchstdotierte Auszeichnung für Schulen hierzulande. An der Elinor-Ostrom-Schule wartet man nun gespannt auf die Preisverleihung.
Die Schule führt KInder mit einem individuellen Lernkonzept bis zum Abitur, bei dem auch Sprachförderung und Lerncoaching dazuhören.

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Das Strandbad macht an den folgenden Tagen Urlaub:
17. bis 20. Februar, 24. bis 27. Februar 2014.
An den anderen Tagen im Monat hat das Bad wie immer zwischen 14 und 19 Uhr geöffnet.
www.bin-baden.com

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m/s