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Lange Nacht der Wissenschaften 10.5.2014

Lange Nacht der Wissenschaften 2014

Wieso – weshalb – warum? Wer nicht fragt bleibt dumm. – Die Lange Nacht der Wissenschaften für Kinder und Familien

Heute ist die „klügste Nacht des Jahres“ – Die 14. Lange Nacht der Wissenschaften!

Was haben Zebrastreifen, Herzkammerflimmern und Grippe-Epidemien gemeinsam? Wer war Nelson Mandela und warum sind Märchen in (Süd-)Afrika ebenso wichtig wie in Deutschland? Wie baut man Raketen mit Luftantrieb? Wozu brauchen Forscher eigentlich Mikroskope? Und warum fällt eigentlich nichts nach oben?

Die Lange Nacht der Wissenschaften am Samstag, den 10. Mai in Berlin und Potsdam (Telegrafenberg) hält wie jedes Jahr ein interessantes Kinder- und Familienprogramm bereit. Über 500 Programmpunkte sind speziell für Kinder und Jugendliche konzipiert.

Campus Berlin Buch macht mit!

Die 14. Lange Nacht der Wissenschaften am Samstag, 10. Mai 2014, von 15 bis 22 Uhr auf dem Campus Berlin-Buch zeigt ein großes Angebot an Experimentierkursen, Laborführungen, Vorträgen und Experimentalshows. Großen und kleinen Besuchern werden spannende Einblicke in die Welt der Biologie, Chemie, Arzneimittel- und Genomforschung ermöglicht. Fast ein Drittel der 80 Programmpunkte des Campus zur Klügsten Nacht des Jahres finden in 2014 zum ersten Mal statt.

Es beteiligen sich das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC), das Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP), die Charité Universitätsmedizin, das Experimental and Clinical Research Center (ECRC) und die BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch.

Ausgewählte Höhepunkte

Magic Andys fantastische Chemie-Show: Wenn es knallt, zischt, schäumt, dampft, fiept und dröhnt ist der Chemievirtuose Dr. Andreas Korn-Müller alias „Magic Andy“ am Werk. Der Meister der Säuren und Salze verblüfft und fasziniert mit stofflichen Umwandlungsprozessen, gepaart mit geistreicher Unterhaltung. Bei der Science-Comedy-Show offenbart sich die oft als trocken und humorlos verkannte Chemie als Trägerin von Charme und Witz. Kurzum: Statt Gold erzeugt Korn-Müller Lachen.

Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis des Berlin ‘Science-Hack-Day’ 2013: Wanderexperiment: Evolution zum perfekten Monster. Wie sieht das perfekte Monster aus? Hat es große Zähne, Pelz und Hörner? Sie werden sehen, wie sich durch Publikumsabstimmung und „natürliche“ Selektion das beste Monster entwickelt. Machen Sie mit, und lernen Sie dabei, wie Evolution funktioniert.

Zu Gast am FMP: die Biodiversitätsforschung am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) lädt ein zum Tierschädelquiz und zum wissenschaftlichen Blasrohrschießen.

Vielschichtig, abwechslungsreich und überraschend wie die Technologie selbst ist die Welt, in der sie sich entdecken lässt: Mobile Erlebniswelt BIOTechnikum. Ein doppelstöckiges Ausstellungsfahrzeug mit BIOTechnikum- Labor, multimedialer Ausstellung und Dialogforum informiert auf anschauliche Weise über Forschung, Anwendung und Bedeutung der Biotechnologie sowie Berufsperspektiven. Das BIOTechnikum ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Neue Laborführungen
AG Kempa (MDC):
Moderne Vampir Analyse – »you give blood we give you peaks

AG Sommer (MDC):
Das Handwerkszeug der Lebenswissenschaften – von der DNA zum Protein

AG Tursun (MDC):
Welche Gene sind aktiv in Muskeln, Nerven oder Hautzellen? Wir machen das Unsichtbare sichtbar!

AG Proteostasis in Aging and Disease (FMP):
Von Würmern und Menschen – was wir von Nematoden übers Altern lernen können

Neue Unternehmen des BiotechParks stellen sich vor
Prävention ist mehr als Prophylaxe Damit Sie gar nicht erst in Stoff wechselkomplikationen
hineinlaufen, bietet das NOVENTALIS® Institut eine Kombination aus Vitalitätsanalyse, individueller systemischer BioKorrektur, Ernährungsberatung und Aromatherapie an. Testen Sie Ihre optische, akustische und Folgereaktionsfähigkeit und probieren Sie aus, wie sich ein Training unter erhöhtem Sauerstoff angebot (Hyperoxie) anfühlt.

Forscherdiplom für Kinder
Auf Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter warten zahlreichen Experimentierstationen. Die Einrichtungen des Campus, der Forschergarten und die Partnerschulen des Gläsernen Labors sowie die Biodiversitätsforscher des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung laden zum
Experimentierten rund um Biologie, Chemie und Physik ein. So können die kleinen Forscher feurige Teebeutel aufsteigen lassen, das eigene Skelett kennenlernen, das Leben der Bienen erforschen, eine Lavalampe bauen sowie mit physikalischen Kräften Fußballmeister werden. Eifrige kleine Forscher können ihr persönliches Forscherdiplom erlangen.

An der Langen Nacht der Wissenschaften beteiligen sich 71 wissenschaftliche Einrichtungen aus Berlin und Potsdam, darunter Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und forschende Unternehmen.

Informationen und Programm

www.langenachtderwissenschaften.de

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m/s