Donnerstag, 18. Januar 2018
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News: SmartCity-Zeitung & Mediennetzwerk

Digitale Innovationen für die Zeitung 5.0

Die Pankower Allgemeine Zeitung wird 2018 weiter ausgebaut und fitgemacht für die „SmartCity“! Das Redaktionssystem erlaubt nun auch den Betrieb mehrerer digitaler Zeitungen und Medienportale. In diesem Jahr wird die eigene ANZEIGEN-Technologie ANZEIGIO auch aus der „rasenden Beta-Phase“ heraus in ein eigenes Startup überführt.

Der große Innovationsschritt: ANZEIGIO wird künftig mit dem Internet der Dinge verwoben und als umfassende „SmartCity“Lösung weiter entwickelt. Der Vorteil von ANZEIGIO wird sich ökonomisch und infrastrukturell entwickeln: es wird ein Leitbild der „Serverless SmartSocial-City“ ausgerollt, das individuelle Freiheit, Wahlfreiheiten, Datenschutz und inklusive digitale soziale Marktwirtschaft verbindet und prosperierende Wertschöpfung in der Stadt fördert.

Vor allem die prekären und nicht skalierbaren Geschäftsmodelle in der Kreativ- und Kulturwirtschaft, sowie Sozialwirtschaft bekommen eine starke Markt- und Medienunterstützung. Konkret: Künstler-Innen, Hebammen und Einzeltherapeuten, aber auch alle kleinen und mittleren Unternehmen, die in der Stadt und Region ihren Markt haben. Der Clou: „Tante Emma bekommt faire digitale Marktchancen gegenüber den Amazons und Zalandos des eCommerce!“

Die Digitalisierung der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg
Für 2018 wird eine große weltweite Roadmap der großen Technologie-Konzerne ausgerollt: das Internet of Things wird für breite Anwendungen tauglich. Ganz vorn dabei: TELEKOM, Vodaphone, aber auch The Things Network und Semtech. Es entstehen viele neue Marktchancen für technisch versierte Erfinder und Firmen, die die IoT-Standards nutzen. Die Pankower Allgemeine Zeitung hilft mit ANZEIGIO dabei, ganz schnell den Markt in ganz Berlin und Brandenburg auszurollen.

ANZEIGIO Ads + IoT-Connectors
Mit ANZEIGIO Ads + IoT-Connectors wird das Geschäft zwischen „Gerät + Dienst + Nutzungsprozess + Kunden“ künftig öffentlich zugreifbar gemacht. Dabei werden alle Internet- und IoT-Standards universell nutzbar.


ANZEIGIO Ads + Iot (LoRaWAN-Funkstandard)
Im lokalen LoRaWan-Funknetz können z.B. Temperatur-Sensoren, Leichtgewichts-Drohnen, Türsteuerungen und einfache Displays und Aktoren gesteuert werden. Die Pankower Allgemeine Zeitung kann so künftig „physische Abonnements“ in Gang setzen:

  • – die Brötchentaste liefert Sonntags für Abonnenten bis zu 1 kg Nutzlast per Drohne in den Garten aus.
  • – das Sonderangebots-Display im Haus oder am Kühlschrank ermöglicht Kauf- und Ticket-Reservierungen,
  • – gleichzeitig können Pizza-Abruflieferungen und Abrufdienstleistungen bestellt werden.
  • – für Bürgerbeteiligungen gibt es ab 2019 ein einfaches Taschen-Gerät, das Textnachrichten versendet.
  • – ein universelles Notfall-Benachrichtigungssystem wird technisch möglich, das ohne Handyvertrag läuft.
  • Der Einstieg in den LoRaWAN-Funkstandard wird künftig jeweils per Zeitschriften-Abo &-Dienstabo möglich. Es gibt keine zusätzlichen Vertrags- und Handygebühren. ANZEIGIO Ads + Iot (LoRaWAN-Funkstandard) wird auch an andere Zeitschriftenverlage lizensiert, um alle Zeitungen „fit für die SmartCity“ zu machen. Pilotkunden können sich schon bewerben: info@anzeigio.de

    ANZEIGIO Ads + Iot (IoT-Narrowband)
    Mit IoT-Narrowband werden viele neue Dienste und Geschäftsmodelle von TELEKOM und Vodaphone nach der nächsten CeBit ausgerollt und für Jedermann einsetzbar. IoT-Narrowband funktioniert als LTE-Funkstandard mit kostengünstigen Handy-Vertrag und bindet an Systemlösungen der Unternehmen. ANZEIGIO Ads + Iot f IoT-Narrowband wird die Markteinführung hoch spezialisierter Dienste erleichtern und Kosten sparen. Auch hier wird es viele neue Geschäftsmodelle geben, die mit Mobilfunkvertrag- und Abo verbunden sind.

    ANZEIGIO Ads + IoT (5G – Breitband)
    Zukunftsmusik sind derzeit noch Breitband-Anwendungen, die bi-direktional in quasi-Echztzeit laufen. Ab Sommer 2018 wird 5G für erste Testanwendungen in Berlin-Brandenburg bereit gestellt. Pilotvorhaben können ab 1.7.entwickelt und getestet werden.
    Alle digitalen Zeitungen die ANZEIGIO lizensieren, können künftig an Feldtests in der Metropolen-Region teilnehmen oder auch ganz eigene exklusive Geschäftsmodelle bekannt machen.
    Die Pankower Allgemeine Zeitung kann vor allem mit Echtzeitanwendungen jederzeit auf Knopfdruck von einer digitalen Zeitung zu einer „Rundfunk- und TV-Anstalt“ werden. Diese Chance erfordert aber auch die Einrichtung eines „kommunalen Medienbeirates“ (siehe Unten).

    ANZEIGIO (fast) universell syndizierbar
    ANZEIGIO Ads können auch redaktionellen Inhalt tragen, und zum Beispiel Zugänge zu Vereinen und Spenden-Aktionen und Onlin-Crowdfunding eröffnen. Die intelligente Lösung: ANZEIGIO Ads können künftig in angeschlossenen digitalen Medien syndiziert werden, und zentral verwaltet werden. Spenden-Tasten, Medienverkauf online, Versandhandel – vieles wird damit auch auf anderen Internetseiten einsetzbar. Wie es geht: das Buchcarousell ist eine erste beliebte berlinweite Anwendung.

    ANZEIGIO Buchcarousell
    ANZEIGIO Buchcarousell: „Tante Emma“ schlägt Amazon in der SmartCity! – Grafik: © ANZEIGIO

    Fair.Open.Social-Lizensierung von ANZEIGIO-Technologien
    Alle unter ANZEIGIO entwickelten digitalen Geschäftsmodelle, Codes, Ads, Frameworks und IoT-Connectors werden ähnlich wie OpenSource lizensiert. Es gibt jedoch gravierende und weitsichtige Einschränkungen: ein „SmartCity-Kodex“, der eine Garantenstellung für Pressefreiheit, Demokratie, UN-Toleranzkonvention, digitale Ökonomie und Transaktions-Regeln“ beschreibt, muss unterzeichnet werden.

    Der „SmartCity-Kodex“ wird eine dynamische MagnaCharta der „digitalen-sozialen Stadt“, der digitale-soziale Marktwirtschaft, Gemeinnützigkeit und Wohlfahrt durch Marktregeln und Rahmenbedingungen in der Stadt und Region verhandelbar macht.

    Der „SmartCity-Kodex“ betrifft „Media-Policy“ und „fair & inklusive Access“ und „digitale Preismodelle“ und Markt- und Balance-regeln, die lokalen Wettbewerb, Offenheit, Vielfalt und Resilienz und Nachhaltigkeit betreffen. Auch EU-Datenschutz und rechtliche Regeln werden universell formuliert und fortentwickelt.

    Die Grundidee ist einfach: eine SmartCity bekommt „universelle Geschäftsbedingungen“, damit eine Vielfalt der Bürger und Akteure frei, wirtschaftlich und kreativ mit kalkulierbaren Rahmenbedingungen leben und arbeiten kann – und frei auf Dienste zugreifen kann. Das Zeitalter der überbordenden Disclaimer, privaten AGB´s und intransparenten Bestimmungen wird intelligent beendet – damit die Stadt und das Stadtleben frei und elegant funktionieren können.

    Medienbeiräte in SmartCities
    Medienbeiräte in SmartCities: die bürgerfreundliche, intelligente und soziale Stadt muss selbst AGB´s und IT-Governance regeln! – Grafik: pixabay

    Kommunale Medien-Beiräte
    In Pankow soll ab 1.März 2018 ein erster „Kommunaler Medien-Beirat“ eingerichtet werden. Dieser Medienbeirat soll je Quartal einmal tagen, und Leitlinien für den Bezirk erarbeiten, und kommunale Medienpolitik + IoT gestalten helfen.

    Da hier Kosten entstehen, sind Sitz und Stimme kostenpflichtig, zum Selbstkosten-Stunden-Satz nach VO PR 30/53 + 6%.

    Der Selbstkosten-Satz beträgt derzeit 29 € und ist ohne Mehrwertsteuerzuschlag abrechenbar (sonst 29 € – 19% MWST). Wegen der Erhöhung des Mindestlohnes wird der Selbstkosten-Stunden-Satz ab 1.6.2018 auf ca. 32 € erhöht.

    Abo-Gebühren, SmartCity-Abos und Medienbeirat-Abos

    Die Pankower Allgemeine Zeitung finanziert sich aus Selbstkosten- und Business-Tarifen. Dazu gibt es sechs Leistungsbereiche die mit sechs Touchpoints gekennzeichnet sind:

    Media-Informationen

    Media Informationen

    Jeweils nach Anklicken der Touchpoints öffnet sich die Information mit Tarif und Up-Load-Adresse. Die Touchpoints werden künftig auch in einen eCommerce-Shop integriert, sodass bis März noch mehrere Details veränderbar sind.
    Das ist Neu: Auch journalistische Leistungen müssen mindestens mit Selbstkosten-Tarif bezahlt werden. Dieser Weg ist erforderlich, weil für Lokaljournalismus keine ausreichende Werbekostendeckung mehr herstellbar ist.


    Medienbeirat-Abos
    Für einfache berufene Bürger im Medienbeirat wird der Abschluß eines Jahres-Abos der Zeitung erforderlich (120 €).
    Für Bürgervereine wird ein Bürgervereins-Abo für Sitz & Stimme plus Abo für Stellvertreter erforderlich (240 €).
    Für Parteien wird mit einem Stundenaufwand von 10 Stunden je Quartal gerechnet = 3 x 290 € für das Jahr 2018.

    Die Medienbeirat-Abos können jeweils bis zum 15.Februar des Jahres für ein Jahr neu abgeschlossen werden.

    Da in den Ortsteilen am Rand des Bezirks die demografische Entwicklung bei den unter 25-Jährigen praktisch eine Halbierung der gebürtig deutschsprachigen Wohnbevölkerung mit sich bringt, kann in Buch, Blankenfelde und Karow, Blankenburg – sowie Rosenthal keine Kostendeckung mit Leser-Abos oder Werbeeinnahmen erzielt werden. Ohne Bürgervereins-Abos und Leser-Abos kann somit keine ausreichende journalistische Grundversorgung sichergestellt werden. Andererseits besteht damit aber auch kein Anschluß an das berlinweite Mediennetzwerk, das im Sommer auch eine neue Hauptstadtzeitung und mehrere regionale Themenportale beinhaltet.

    Beteiligung der Politik am Medienbeirat
    Der „SmartCity-Kodex“ für Pankow soll Schritt für Schritt erarbeitet werden. Ganz oben auf der Agenda steht eine kreative Frage:
    Wie können die demokratischen Parteien gestärkt werden? Was kann getan werden, damit Politik und Kommunalpolitik mehr Spaß macht und mehr Bürgerinnen und Bürger beteiligt?

    „SmartCity-Kodex“ für Pankow wird allgemeine Rahmenbedingungen enthalten müssen, die etwa der Philosophie eines Yachtclubs entsprechen, bei denen jeder Bürger digitales Navigationswissen benötigt, Regeln für den Bau eigener Boote, für Schiffsführung, sowie Flaggen-Regeln, gemeinsame Hafen- und Regatta-Satzungen und Schiffahrtsregeln für lokale, regionale und internationale Gewässer. Freiheit bedeutet, die eigene Yacht bauen, führen und das eigene „Rennen“ leben zu können, oder gemeinsam mit anderen zu gestalten. In dem Sinne wird ein „ermöglichender, rahmenbildender Kodex“ angestrebt.

    SmartCity Wettbewerb der Berliner Bezirke

    Ziel ist es, alle Berliner Bezirke gleichermaßen auszustatten, und dabei den strukturellen wirtschaftlichen Charakter als Wissensbezirk, Industriebezirk und Kulturbezirk und die interkulturelle Zusammensetzung zu berücksichtigen. Gleichzeitig wird die Harmonisierung im Metropolen-Raum Berlin-Brandenburg bedacht.

    In der Umsetzung von „SmartCity-Qualitäten“ und „Bürgerfreundlichkeit“ und kommunalpolitischer Leistungsfähigkeit und „EGovernance“ entsteht auch eine neue Wettbewerbsebene zwischen den Berliner Bezirken. Bisher können Pankow, Charlottenburg-Wilmersdorf, Tempelhof-Schöneberg und Steglitz-Zehlendorf teilnehmen. Friedrichshain-Kreuzberg folgt. Für weitere Bezirke wird schon geplant.

    Oberziele: Europa und die Welt offen halten!

    Weltoffenheit – weltweite Vernetzung und Konnektivität sollen gewahrt und gefördert werden. Es gibt allerdings eine sinnvolle digitale Regionalisierung von Rahmenbedingungen. Diese werden zu Vorgaben für Tecnnologieanwender. Ziel ist es, die Skaleneffekte zwischen weltweiten und lokalen Geschäftsmodellen in eine faire Koexistenz zu bringen. „Tante Emma“ muss auch leben, wenn es Amazons und Zalandos gibt! Die Fairnes besteht vor allem im freien Marktzugang, und in wirtschaftlicher Freiheit, die durch digitale Infrastruktur „ermöglicht“ wird.

    Den weltweiten einheitlichen AGB´s von weltweiten Plattform-Konzernen wird ein Regulierungs-Muster von „SmartCity-Kodizes“ entgegen gesetzt, die in der Summe Bürgerfreiheit, Datenschutz und wirtschaftliche Handeln, Kultur und Gemeinwirtschaft tragen und fördern. SmartCity-Kodizes sollen zugleich zum Bürokratieabbau beitragen und Nutzbarkeit und Betriebsfähigkeit der „SmartSocialCity“ verbessern.

    Weitere Informationen:

    Ansprechpartner: Michael Springer, Herausgeber | info@pankower-allgemeine-zeitung.de

    Version: 6.1.2018 – Fortsetzung und Update folgt.

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