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Polizeibericht 26.1.2015

Polizeibericht 14.08.2016

26.01.2015 Prenzlauer Berg: Kellereinbrüche – Polizei informiert

Beamte der Polizeiabschnitte 15 und 16 werden in den kommenden Tagen in Prenzlauer Berg unterwegs sein und zum Thema Kellereinbruch informieren. Jeder aufgebrochene Keller ist nicht nur ein Angriff auf das Eigentum, sondern hinterlässt auch ein mulmiges Gefühl beim Betroffenen. Aus diesem Grund verteilen die Polizistinnen und Polizisten Flyer, klären zu Sicherungsmöglichkeiten Ihrer Keller gegen Einbrüche auf und untersuchen mögliche Tatorte auf Schwachstellen. Dabei werden gezielt Haushalte aufgesucht und die Zugangsmöglichkeiten und Schlösser der dazugehörigen Keller inspiziert. Wird festgestellt, dass Tatgelegenheiten vorhanden sind, werden die Bewohner und die Hausverwaltungen darüber informiert.
Neben einem Informationsstand am 27. Januar 2015 von 12 bis 16 Uhr vor dem Eingang der Schönhauser Allee Arcaden in der Schönhauser Allee 80 berät Sie die Polizei gern unter folgenden Telefonnummern:

Polizeiabschnitt 15: (030) 4664 – 115 701
Polizeiabschnitt 16: (030) 4664 – 116 701
Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle: (030) 4664- 979 999

Für Presseauskünfte stehen am 27. Januar 2015 Mitarbeiter der Öffentlichkeitsarbeit der Polizeidirektion 1 von 12 bis 14 Uhr am genannten Informationsstand zur Verfügung.

26.01.2015 | Prenzlauer Berg: Mutmaßlicher Fahrer nach Unfallflucht ermittelt

Polizeibeamte ermittelten in der vergangenen Nacht einen Mann, der im Verdacht steht, zwei Verkehrsunfälle verursacht zu haben und geflüchtet zu sein. Passanten beobachteten gegen 1.30 Uhr einen „Skoda“, der in der Michelangelostraße in Prenzlauer Berg zunächst in eine Baustelle und beim Zurücksetzen gegen ein geparktes Auto fuhr. Dann stieg der Fahrer aus, begutachtete den Schaden und setzte seine Fahrt fort. Alarmierten Polizisten fiel das flüchtige Fahrzeug kurz darauf in der Greifswalder Straße auf. Als sich diesem ein Gruppenwagen in den Weg stellte, drehte das Fluchtfahrzeug um und fuhr entgegen der Fahrtrichtung weiter. Nur durch eine Vollbremsung und ein Ausweichmanöver konnte die Besatzung eines Einsatzwagens eine Kollision verhindern. Dem Unbekannten gelang daraufhin zunächst die Flucht in Richtung Erich-Weinert-Straße.
Einige Minuten später meldete ein Anwohner der Sültstraße dem Polizeinotruf, dass er einen Verkehrsunfall in der Straße beobachtet hatte. Dort entdeckten die Polizisten einen beschädigten „Saab“, jedoch nicht das Fluchtfahrzeug.
Gegen 3.20 Uhr entdeckte der Pförtner eines Wohnheims in der Storkower Straße einen „Skoda“ mit laufendem Motor und eingeschalteten Scheibenwischern. Von einem Fahrer fehlte jede Spur. Als die Beamten den Besitzer in der Meyerheimstraße aufsuchten, bestritt der 48-Jährige gefahren zu sein und zeigte nun den Diebstahl seines Autos an. Da er sich aber widersprüchlich äußerte, erhärtete sich der Tatverdacht gegen ihn. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von null Promille, jedoch räumte der Mann ein, regelmäßig Cannabis zu konsumieren. Nach einer Blutentnahme in einer Gefangenensammelstelle konnte er wieder nach Hause. Der „Skoda“ sowie die dazugehörigen Schlüssel wurden sichergestellt.
Der mutmaßliche Fahrer sieht nun Ermittlungsverfahren wegen Verkehrsunfallflucht, Fahrens unter Drogeneinfluss und Vortäuschens einer Straftat entgegen.

26.01.2015 | Prenzlauer Berg: Fahrraddiebe kamen nicht weit

Zwei Fahrraddiebe gingen in der vergangenen Nacht Zivilfahndern des Polizeiabschnitts 13 ins Netz. In der Finnländischen Straße in Prenzlauer Berg entwendeten die mutmaßlichen Diebe gegen 2.20 Uhr ein Damenfahrrad und luden es in ihren „VW-Golf“ ein, um sich dann mit ihrem Wagen zu entfernen. Die Langfinger blieben jedoch nicht unentdeckt. Die Fahnder hatten das Duo bei seiner Ladetätigkeit beobachtet und später das Fluchtfahrzeug verfolgt. Auf einem Parkplatz in der Straße Am Feuchten Winkel stoppten die Polizisten das Fahrzeug und nahmen die Männer im Alter von 27 und 32 Jahren fest. Im Wagen der Festgenommenen lagen drei Damenfahrräder, die nun auf ihre Besitzer warten. Die Zuordnung des Diebesgutes übernimmt ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes, dem die Festgenommenen überstellt wurden.

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m/s