Sonntag, 20. August 2017
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Sicherheitsauflage zum Fußballspiel

Bundespolizei

Eine Allgemeinverfügung der Bundes­polizeidirektion Bad Bramstedt zum Fußballspiel Energie Cottbus gegen FC Hansa Rostock mit
Datum 24.02.2016 untersagt aus Sicherheitsgründen die Mitnahme problematischer Gegenstände in Zügen der DB AG, die auch das Berliner Stadtgebiet durchfahren.

Allgemeinverfügung der Bundes­polizeidirektion Bad Bramstedt

Aus Sicherheitsgründen ist für Bahnreisende die Mitnahme von Glasflaschen, Getränkedosen, pyrotechnischen Gegenständen, Vermummungsgegenständen, Schutzbewaffnung und alkoholischen Getränken sowie der Konsum alkoholischer Getränke in Zügen durch eine Allgemeinverfügung der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt am Samstag, den 27. Februar 2016 im Zeitraum von 04:00 bis 24:00 Uhr untersagt.

Glasflaschenverbot

Der Geltungsbereich umfasst zunächst die Bahnstrecken auf dem Gebiet der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes von

Rostock über Berlin nach Cottbus
Rostock über Schwerin, Wittenberge Berlin nach Cottbus
Stralsund über Neustrelitz, Berlin nach Cottbus
Greifswald über Eberswalde, Frankfurt Oder nach Cottbus

für die Züge mit folgenden Zugnummern:

RE 3505, RE 63846, RE 4355, RE 63850, RE 3507, RE 4357, RE 63854, RE 63848, RE 63852, RE 3303, RB 61313, RB 18211, RE 3305, RB 61315, RB 18215

und zurück:

RE 63867, RE 4364, RE 63869, RE 4366, RE 63869, RE 3318

sowie während des Umstieges auf den jeweiligen Bahnsteigen in den entsprechenden Bahnhöfen / Haltepunkten.

Die Verfügung gilt für alle Personen, die die oben genannten Zugverbindungen nutzen.

Der Geltungsbereich kann bei Änderung der Gefährdungslage auch auf weitere Zugverbindungen ausgedehnt werden. Die Einhaltung des Verbotes kann durch die Bundespolizei überwacht und Kontrollen an den Abfahrts- und Zusteigebahnhöfen diesbezüglich durchgeführt werden. Es wird gebeten, rechtzeitig vor Abfahrt der Züge an den entsprechenden Bahnhöfen zu erscheinen. Bei Verstößen gegen die Allgemeinverfügung kommt ein Platzverweis durch die Bundespolizei oder der Beförderungsausschlusses durch das Eisenbahnverkehrsunternehmen in Betracht.

0800 6 888 000 Hotline der Bundespolizei

Weitere Informationen:

www.bundespolizei.de

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a/m