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Berliner Senat setzt Jury gegen diskriminierende und sexistische Werbung ein

Bademoden-Präsentation: wo beginnt sexistische Werbung?

Der Berliner Senat hatte im vergangenen Jahr das Rahmenkonzept gegen diskriminierende und sexistische Werbung beschlossen. Dazu gehört die Einrichtung einer Jury, die künftig über diskriminierende und sexistische Werbeformen wachen soll. Die Jury wird künftig Kriterien erarbeiten und greift damit im Prinzip landesspezifisch in die Werbe- und Kunstfreiheit ein, obwohl es eine bundesweite Selbstkontrolle der Werbewirtschaft gibt.
Die Thematik wird in der Charlottenburg-Wilmersdorf Zeitung behandelt. Hier war das Thema sexistische und diskriminierende Werbung im Mai 2017 zum Thema der Bezirksverordnetenversammlung gemacht worden:

Jury gegen diskriminierende und sexistische Werbung nimmt ihre Arbeit auf

a/m