Rahel Senn ist zur Zeit die wichtigste Brückenbauerin zwischen Europa und China. Rahel Senn wurde 1986 in Zürich geboren als Rahel Johanna 凯佳 Kai Zhiah Senn. Sie wuchs wuchs als Tochter eines Schweizers und einer Singapurerin in der Schweiz auf.
Sie erlangte ihre Maturität im Jahre 2005 an der Kantonsschule Stadelhofen mit dem Hauptfach Latein. Als „Wunderkind“ ”gefeiert, schrieb sie mit 17 Jahren ihr erstes Musical. Das Werk mit dem Titel „Totaler Wahnsinn!“ erlangte in der Schweiz Beachtung und wurde mit dem Zürcher Mittelschulpreis ausgezeichnet.
2006 begann die, nach eigenen Angaben siebensprachige Eurasierin ein Studium der Jurisprudenz an der Universität Luzern, welches sie zugunsten eines Musikstudiums beim russischen Konzertpianisten Konstantin Lifschitz an der Musikhochschule Luzern aufgab. — Sie schloss mit einem Masterdiplom ab und war an verschiedenen Schweizer Kantonsschulen als Klavierpädagogin tätig. Daneben war sie journalistisch tätig. Wikipedia zeigt die Links und Quellen an.
Heute wandelt die Pianistin, Komponistin, Musicalautorin und Schriftstellerin auf neuen Pfaden und erlernt die chinesische Sprache. Sie hat eine Ausbildung zur Dolmetscherin für Chinesisch (Mandarin – Deutsch) begonnen.
Seit Oktober 2025 ist Rahel Senn auf YouTube aktiv und berichtet fast täglich aus und über China und andere asiatische Staaten. Mit ihrem Kanal FOKUS CHINA verbreitet sie „Fakten statt Meinungen“ und setzt sich für einen fairen China-Journalismus ein.
Rahel Senn: „Meine Mission als Brückenbauerin“
In einem persönlichen Video gibt Rahel Senn ihre Motive preis: „Ist China wirklich das Problem – oder unser Blick darauf? Meine Mission als Brückenbauerin“— YouTube-Link. In dieser persönlichen Folge erkläre Rahel Senn, wer sie ist, warum es „Fokus China“ gibt und aus welchem kulturellen und beruflichen Blickwinkel sie über China, den Westen und internationale Politik spricht. Und sie gibt dabei auch ihre ganz persönliche Motivation bekannt: „Fokus China“ ist für die ein Herzensprojekt!
Warum LABUBU wichtiger sind als E-Autos!
Seit 2025 sind über Video erschienen, die derzeit den besten persönlichen Einblick in China, seine Kultur und Politik vermitteln.
Aktuell springen wir daher in das Jahr 2026 und beginnen mit dem neusten China Trend: LABUDU. — Die Kultfigur von Pop Mart ist weit mehr als nur ein Spielzeug. Sie steht für einen Wandel in Chinas Wirtschaft: Weg von „Made in China“, hin zu globalen Marken, die kulturellen Einfluss ausüben.
Rahel Senn erläutert, was der neue 5-Jahres-Plan wirklich bedeutet: „China will künftig nicht nur mit Fabriken, E-Autos oder KI die Welt erobern – sondern auch mit Kultur, Marken und globalem Einfluss.“
In dem aktuellen Video blickt Rahel Senn auf einen Wandel der chinesischen Politik und Wirtschaftspolitik:
„Warum LABUBU wichtiger sind als E-Autos! — Soft Power erklärt – YouTube-Link .
Die Roboterschule in Hangshou
Während in Deutschland eine Reformdebatte läuft und hunderttausende Arbeitsplätze verloren gehen, geschieht in China der nächste große Modernisierungsschritt des „Zeitalters der Künstlichen Intelligenz“:
China eröffnet die erste Roboterschule der Welt! — In Hangzhou (杭州) werden keine Menschen unterrichtet – sondern humanoide Roboter und Roboterhunde. – YouTube-Link .
Rahel Senn zeigt: es ist kein PR-Gag, sondern etwas viel Größeres! Die Hangzhou Robot School (杭州机器人学校) ist der nächste große Schritt im globalen KI-Wettlauf! — Denn Roboter mit künstlicher Intelligenz müssen an viele verschiedene menschliche Berufe angepasst werden.
China verfolgt dabei einen anderen Ansatz als Europa: Statt nur Roboter zu entwickeln, entsteht dort ein komplettes Ökosystem aus KI-Modellen, Trainingsdaten, Testzentren und realen Einsatzumgebungen. Die Roboterschule in Hangzhou könnte deshalb ein entscheidender Baustein für die nächste Generation intelligenter Maschinen sein.
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