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Gemeinsame Verkehrsaktion gegen Falschparker

Polizeikontrolle an der East Side Mall

Seit Montag läuft eine gemeinsame Verkehrsaktion in Berlin von Ordnungsämtern, die BVG und Polizei Berlin gegen verkehrswidriges Halten und Parken auf Radwegen, auf Busspuren und in zweiter Reihe.

Die Ordnungsämter, die BVG und die Polizei Berlin führen vom 11. bis 15. November 2019 gezielte Schwerpunktkontrollen durch.

Ziel: Mehr Umsicht und Rücksicht und besserer Verkehrsfluss
Die Kontrollen sollen zur Steigerung der Verkehrssicherheit beitragen und für mehr gegenseitiges Verständnis, Miteinander und Rücksichtnahme im Straßenverkehr werben. Zu diesem Zweck wurde eine Vielzahl von Straßen ausgesucht, in denen Busspuren sowie Radwege und -schutzstreifen besonders häufig von Kraftfahrzeugen blockiert werden, beziehungsweise tagtäglich in zweiter Reihe gehalten und geparkt wird.

Berlins Innensenator Andreas Geisel sagt zu der gemeinsamen Aktion: „Parken in zweiter Reihe sowie auf Bus- und Radspuren ist egoistisch und rücksichtslos. Die Falschparker scheinen sich nicht bewusst zu sein, in welche Gefahr sie andere Verkehrsteilnehmer bringen. Die Polizei ahndet ohnehin täglich solche Verstöße, wird in den nächsten Tagen aber einen Schwerpunkt auf diese Delikte legen. Das unterstütze ich ausdrücklich. Ich wünsche mir auch einen Lerneffekt bei den Verursachern – ganz im Sinne der gegenseiteigen Rücksichtnahme. Die Straße gehört schließlich nicht einem alleine.“

Bei einer vergleichbaren fünftägigen Verkehrssicherheitsaktion im Frühjahr 2019 sind 6.484 Halt- und Parkverstöße festgestellt und geahndet worden. In 288 Fällen mussten Kraftfahrzeuge zur Gefahrenabwehr kostenpflichtig umgesetzt werden.

Mehr Informationen:

Pressemitteilung Polizei Berlin vom 08.11.2019

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m/s
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