Dienstag, 18. Juni 2024
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„Der Corona-Hammer“ — Strategien der Eradikation und Inaktivierung“

Der „Corona-Hammer“

Von Michael Springer

Mögliche Alternativen der Virusbekämpfung und die Grundlagen einer künftigen, proaktiven Pandemie-Vorsorge und Public Health-Strategie bauen auf zweckgerichteten chemischen, physikalischen und biochemischen Methoden, die außerhalb des Körpers, auf den möglichen Übertragungswege und Inkorporationspfaden und auf der Haut, den Schleimhäuten und in Nase, Mund, Rachen und Atemtrakt, einschließlich der Lunge eingesetzt werden.

Dabei wird die prinzipielle Struktur von Coronaviren und deren „Verletzlichkeit“ in den Blick genommen.
Ziel der „Strategien der Eradikation und Inaktivierung“ ist nicht die einhundertprozentige Wirkung.

Stattdessen wird die effektive Reduzierung möglicher Viruslasten und die zeitlich eingegrenzte Reduzierung der Ausbreitungs- und Übertragungsmöglichkeiten angestrebt.

Möglich wird dies durch koordiniertes, orchestriertes und kollaboratives Handeln aller möglichen Betroffenen und aller handelnden Akteure, um eine hohe Koordinations-Effizienz.

In dem Beitrag „Strategiewechsel: Public Health und robuster Kampf gegen SARS-CoV-19 — bis zur Eradikation!“ vom 8.11.2021 wurde das prinzipielle Versagen der europäischen Strategien der Pandemiebekämpfung angesprochen:

Ein Schlüssel für das heutige Versagen liegt im Robert-Koch-Institut (RKI), das zwar rechtzeitig am 22.07.2021 gewarnt hatte: „Vorbereitung auf den Herbst/Winter 2021/22“, jedoch in einem einzigen Satz eine sinnvolle Strategie der „Eradikation“ ausgeschlossen hat:

„Die Vorstellung des Erreichens einer „Herdenimmunität“ im Sinne einer Elimination oder sogar Eradikation des Virus ist jedoch nicht realistisch.“

Diese apodiktische Position des RKI hat schweren Schaden verursacht, weil diese Position nicht auf wissenschaftlichen Grundlagen und Erkenntnissen basiert, etwa aus Aerosol- und Raumluftforschung und Arbeitsmedizin.
Wenn man die Lernprozesse und Fehler des RKI im Nachhinein aufarbeitet, wird ein völliges Versagen der Bundesbehörde festzustellen sein, denn insbesondere die Umsetzung von RKI Empfehlungen zum 2G-Regeln sind grob sachwidrig entstanden und haben die dritte und vierte Welle der Infektionen angetrieben. Die Beibehaltung der Maskenpflicht und FFP2-Maskenpflicht hätte auch bei Geimpften Personen gefordert werden müssen, um alle Ausbreitungsvektoren zu begrenzen.

Bekämpfung auf dem Übertragungspfad Luft und Innenraumluft
Der Haupt-Angriffsvektor der Sars-Covid-Viren ist der Luftpfad und die Einwirkung auf Nase, Mundhöhle, Rachen, Bronchien und Lunge. Es dauert eine kaum merkliche Inkubationszeit oder nur wenige Stunden bis maximal 5 Tage, bis eine schwere Infektion und Virusvermehrung in Gang kommt.

Eine proaktive und frühzeitige Abwehr- und Eradikations-Strategie ist mit einfachen Mitteln umsetzbar:

  • Luftdesinfektion in Innenräumen, wenn möglich
  • Luftfilterung mit HEPA-Filteranlagen
  • Maske FFP2-tragen
  • Abstand halten
  • Gurgeln mit viruziden Mitteln
  • Inhalieren viruzider Mittel
  • Anwendung viruzider Gele (elektrochemisch aktivierte Mittel)
  • Inhalation von bewährten Hausmitteln der Lungenheilkunde.

Ziel ist es, die wirksame Virusmenge radikal zu minimieren. Die wenigen Viren, die nicht „erwischt“ werden, können in den Schleimhäuten durch natürliche Abwehrreaktionen — und medikamentös — bekämpft werden, wobei über die Zeit ein ganz natürliches Training des Immunsystems stattfindet!

Zwischen-Fazit:

Die radikale und einseitige Fokussierung auf die Impfstrategie und der Verzicht auf Eradikationsstrategien hat die Pandemie in Deutschland unnötig verlängert und vergrößert — mit völlig unsinnigen und chaotischen wirtschaftlichen, kulturellen, menschlichen und psychologischen Folgen!

Ein Katalog ausgewählter verfügbarer, zugelassener und bewährter Mittel zur Filterung, Eradikation und Inaktivierung von Sars-Covid-Viren folgt.

Bearbeitungsstand: 7.4.2022 – 11:00


m/s