Donnerstag, 18. Juli 2024
Home > Aktuell > „Maslows Hammer“ und die Spritze

„Maslows Hammer“ und die Spritze

Maslow´s Hammer und die Spritze

Von Michael Springer

Der Psychologe Abraham Maslow, ein Gründervater der Humanistischen Psychologie, schrieb im Jahr 1966: „Ich glaube, es ist verlockend, wenn das einzige Werkzeug, das man hat, ein Hammer ist, alles zu behandeln, als ob es ein Nagel wäre.“

Der Psychologe Silvan Tomkins formulierte bereits 1963 eine ähnliche Aussage: „Wenn man einen Hammer hat, tendiert man dazu, nach Nägeln zu suchen.“

Heute sind die modernen Bio- und Lebenswissenschaften in eine neue, systemverändernde „komplexe Werkzeugphase“ eingetreten, die durch Innovationen und disruptive Durchbrüche in der Mikrobiologie, Mikrobiochemie und in den Gentechniken eine geradezu euphorische Begeisterung — und vor allem durch Investoren-Phantasien und traumhafte Gewinnerwartungen — unterstützt werden.

Crispr, Gensequenzierung und mRNA heißen die modernen Zauberworte. Molekularbiologische Methoden wie Polymerase-Kettenreaktion (PCR), Klonierung, Mutagenese, rekombinante Expression, Hefe-Zwei-Hybrid-System, Zellkulturen u.a. erzeugen „hypermoderne Machbarkeitsvisionen.“— Doch gibt es eine fatale neue und zwingende evolutionäre Grund-Konstellation:

  • die neuen mRNA-Impfstoffe und monoklonalen Antikörper können in ihren beabsichtigten Wirkungen nur im „Real-Labor“ des menschlichen Blut- und Zellsystems erprobt und im Zeitlauf optimiert werden.
  • Medizinische Studien, Kontrollstudien und Vergleichsstudien können unter Pandemiebedingungen nur im kleinen Maßstab in überschaubarer Zeit durchgeführt werden.
  • Unsicherheiten, Imfpfrisiken und unbeabsichtigte Nebenwirkungen können erst im Organismus lebender Menschen „entdeckt“ werden.
  • Alle Viren interagieren mit den mannigfaltigen humanen, biologischen, chemischen und sozialen Lebenswelten der Menschen, mit individuellen genetischen Konditionen in der Blutbahn und selektieren und mutieren in Wechselwirkung mit geplanten und ungeplanten Effekten der mRNA-Inokulation oder Impfungf im Blut- und Zellsystem.
  • Massenimpfungen mit mRNA-Impfstoffen wirken immunisierend, fördern aber auch unweigerlich Escape-Mutationen von Viren, die zur neuen Gefahr werden, wenn sie aus der Blut- und Zellbahn wieder in die Umwelt gelangen.

Die Biomedizin — speziell die mRNA-Technologien — lösen einen grundlegenden Paradigmenwandel und unkontrollierbare Sprunginnovationen in der Medizin aus, die im Prinzip von ganz kleinen Teams mit modernen Laborausstattungen unkontrolliert in die Welt gesetzt werden können.
Die Inokulierung von Agenzien und Reagenzien in die Blutbahn und in das Zellgewebe greift nicht nur in die körperliche Unversehrtheit des Menschen, sondern beseitigt auch die Unversehrtheit der genetischen Grundlagen der Lebensentstehung und sorgt für unvorhersehbare neue genetische, medizinische und mutagene Risiken.

Paradigmenwechsel zur „industriellen-experimentellen Biomedizin“ im Real-Labor

Der Paradigmenwandel von der Erfahrungsmedizin und Naturheilkunde — über die moderne evidenzbasierte Medizin — zur industriellen und experimentellen „in-vivo-Biomedizin“ führt ins Real-Labor der Notfallzulassungen und in unabsehbare, unsteuerbare Entwicklungen der Viren-Evolutionen.

Die politisch gesteuerte Bevorzugung der „mRNA-Impfstrategien“ hat dazu geführt, das Virus erst in der Blutbahn und im Zellgewebe zu bekämpfen, statt die viel einfacher verfügbaren Methoden zur Eleminierung von Viren auf dem Übertragungpfad Luft und Strategien zur Eradikation im Atemtrakt zu nutzen. Methoden der Eradikation sind vor allem geeignet, die angreifende Viruslast zu minimieren, auf ein Maß, das von der körpereigenen Abwehr auf den Schleimhäuten in Nase, Mund, Rachenraum und Lunge bewältigt werden kann.

In der politisch aufgeladenen Diskussion um die „Impfpflicht“ werden inzwischen auch existenzielle und bewährte Grundstrukturen der Zivilisation, der Wissenschaft und der Verfassungsdemokratie im Real-Labor der industriellen und experimentellen „in-vivo-Biomedizin“ dekonstruiert:

  • ordentliche Zulassungsverfahren und Checks und Balances werden ausgesetzt.
  • politische und beratende Kommunikatoren übernehmen die Debatten-Lenkung.
  • Fachmeinungen und wirtschaftliche Interessen vermengen sich.
  • statt Fachstellen, Bundesinstituten und Enquete-Gremien übernehmen Talkshows & Podcasts.
  • Die Fachkompetenzen der Gesundheitsämter und Arbeitsmediziner werden marginalisiert.
  • Erkenntnisse aus 2 Jahrhunderten Infektionshygiene und Lungenheilkunde werden ignoriert.
  • Am Ende wird das „Arzt-Patientenverhältnis“ aufgelöst und in Politik und Bundestag verlagert.

Inzwischen dämmert auch dem Ethikbeirat der Bundesregierung, welche ungeheuren Fehlentwicklungen in Gang gekommen sind:

  • eine vorauseilende Impfpflicht für eine noch nicht vorhersehbare kommende Virusgefahr kann nicht wissenschaftlich seriös begründet werden und baut nur auf Vermutungen.
  • Der Eingriff in die körperliche Unversehrheit kann rechtlich nicht begründet und auf Vermutungen und „Vorausahnungen“ eines vorurteilsblinden Gesundheitsministers gestützt werden.
  • die Aussetzung von Zulassungsverfahren für Impfstoffe kann nicht durch politische Anstrengungen kompensiert werden.

Die Rückkehr zu den vor der Pandemie gültigen wissenschaftlich-medizinischen Standards von WHO und nationalen Gesundheits-Instituten ist unumgänglich. Die Verengung der Zuständigkeiten auf das Robert-Koch-Institut (RKI) und dessen disziplinären Beschränkungen auf Infektiologen und Modellierer hat auch zur Verletzung von Sorgfaltspflichten und zur Schadensverursachung von „abwendbaren Schäden und Risiken“ geführt.
Die wissenschaftliche und volkswirtschaftliche Schadensbilanz der Pandemiebekämpfung zeigt inzwischen auch auf, wie notwendig eine Ausweitung des von der Europäischen Union in Gang gesetzten Health Technology Assessment ( HTA) auf mRNA-Technlogien ist. Die Gründung eines übergreifend tätigen „Bundesinstituts für öffentliche Gesundheit“ ist eine logische Forderung, um Public Health und Pandemievorsorge auf fachwissenschaftliche Grundlagen und nicht nur auf Modellierungen zu stützen.


Virusmutationen nach Massenimpfungen – ein unterschätztes Mutationsrisiko?
Die Ausprägung der SARS-CoV-2-Variante Omikron stellt sich im Zeitverlauf als glückliche Entwicklung dar, weil sie bei Erwachsenen zu einer Erkrankung von geringerem Schweregrad führt. — Was noch völlig ungeklärt ist: „Wie werden massenhafte ähnliche Virus-Mutationen überhaupt ausgelöst? — Sind es etwa völlig unplanbare Vorgänge, die auch eine noch viel tödlichere Variante hervorbringen können?“

Ob sich eine neue Variante durchsetzt, kann von verschiedenen Dingen abhängen: Bereits bei der älteren Variante Omikron BA.1 ist es unklar, ob sie tatsächlich einen Überlebens- und Fitnessvorteil hat, oder ob sie sich nur durchsetzte, weil sie die Fähigkeit hat, einen Infektionsschutz nach Impfung oder Infektion besser zu umgehen, weshalb sie sich stärker verbreitete als die Delta-Variante.

Möglich ist aber auch, dass sich BA.1 nur durchgesetzt hat, weil die Variante mehr Wirte gefunden hat als die Delta-Variante — und nicht etwa, weil sie eine ansteckendere Variante ist., weil die Variante an sich ansteckender ist. — Sehr viel wahrscheinlicher ist aber die Verbreitung der neuen Variante, weil sich bei Anwendung der 2-G-Regeln immer mehr Menschen auf den Infektionsschutz einer Impfung verlassen haben, ohne die Folgen einer gelockerten Maskenpflicht zu bedenken. — Das chaotische Management der Pandemie mit immer mehr Regeln hat in der Gesamtwirkung vermutlich sehr viel zur weiteren Virusverbreitung beigetragen.

Europa und seine chemischen Umwelt- und Biorisiken

In Europa kommen unkalkulierbare Umweltbedingungen hinzu, die durch Chemikalieneintrag in die Umwelt, in die Nahrung und im menschlichen Gewebe jegliche Medikation (zufällig) beeinflussen können. Heute sind rund 5 Mio. chemische Verbindungen bekannt, über 100.000 bis 140.000 sind davon in Europa im Gebrauch. — Viele sind nur im engen Arbeitsfeld wirksam, andere wie etwas Glyphosate sind ubiquitär verbreitet.

Die europäische Human-Biomonitoring-Plattform (HMB4EU) mit dem EU HBM Dashboard zeigen auf, welche Stoffe im menschlichen Blutbild als Exposition und als zufällig wirkende Randbedingungen und mögliche mutagene Stoffe anzutreffen sind.
Die Information Platform for Chemical Monitoring (IPCHEM) gibt dazu Hinweise, welche Stoffe noch mitwirken können.
Die zentrale Datenbank der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) in Helsinki registriert und überwacht die Verwendung von Chemikalien, um Arbeitnehmer, Verbraucher und die Umwelt zu schützen, und die Wiederverwertung von Stoffen zu erleichtern.

Die EU-Chemikalienverordnung 1907/2006 (REACH) regelt die Chemikalienzulassung und Stoffvielfalt nach dem Grundsatz „No data no market.“

Würden Impfstoffe nach ähnlich strengen Kriterien und möglichen mutagenen Risiken überprüft, könnten alle mRNA-Zulassungsverfahren obsolet werden. — Es wird in jedem Fall deutlich: auch für Impfstoffe muss das Health Technology Assessment erst entwicklet werden.

Unabsehbare Risiken — Die chemische und biologische Büchse der Pandora
Insgesamt sorgt die Stoffvielfalt und die Schadstoff-Verbreitung in der Umwelt und im Menschen für ein „unkalkulierbares Risikoumfeld“ für jegliche Medikation und Medikamenten-Entwicklung.

Bei mRNA-Anwendungen und künstlich aktivierten Viren (Gain-Function-Forschung) treten daher auch neue, völlig unkalkulierbare Mutations-Risiken hinzu. Die „chemische Büchse der Pandora“ steht offen, und neue Biogefahren können jederzeit hinzukommen.
Mögliche Impfnebenwirkungen, die durch typische inkorporierte Stoffe mit genetischen oder chemischen Wirkungen verursacht werden, könnten praktisch kaum sicher abgeschätzt und wissenschaftlich geprüft werden.

Die allgemeine chemische Belastung der Umwelt und der Menschen und somit das Schadensrisiko sind praktisch und theoretisch unabsehbar. Die Exposition gegenüber schädlichen chemischen Stoffen im Innen- und Außenbereich kann zahlreiche gesundheitliche Folgen verursachen, darunter Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Leiden, Allergien und Krebs.

Zugleich gibt es auch unübersehbare mutagene Risiken und auch ein unbekanntes Niveau von Mutationsrisiken in der Blut- und Zellbahn. — Dies muss künftig bei allen Zulassungsverfahren berücksichtigt werden und auch im „Health-Technology-Assessment“ überprüft werden.

Impfen — neuartige Impfstoffe und der verengte Blick der Virologen

Ab dem Moment, als das Corona-Virus SARS-CoV-2 im Herbst 2019 in Wuhan die Weltbühne betrat, und von der WHO als COVID-19-Pandemie klassifiziert wurde, verengte sich der Blick auf das „Viriom.“ — Der „molekularbiologische Blick“ auf das Virus und die neuen „phylogenetischen Perspektiven“ erzeugten mächtige Bilder, mit denen immer intelligentere, molekülgenaue und atomgenaue Innovationen die konzertierten und kollaborativen wissenschaftlichen Anstrengungen bestimmten.

Schematischer Aufbau eines HI-Virions – Abb.: User atropos235 CC BY SA 2,5

Inzwischen arbeiten weltweit tausende Wissenschaftler und hunderte Institutionen und Technologiefirmen und Pharmakonzerne zu Forschungsthemen rund um das Corona-Virus. Es gibt dabei massive und radikale Erkenntnisfortschritte, zur Typisierung und Sequenzierung, zur Eleminierung und Inaktivierung im menschlichen Gewebe und in der Blutbahn. — Es ist aber auch Wissen über „neuartige Biowaffen“ und für Betroffene unsichtbare Körpereingriffe und Eingriffe in die menschlichen Keimbahnen.

Die Innovationen, Technologien und neuen Medikationen schaffen unweigerlich dabei auch viele neue Handlungsrealitäten, denen aber völlig neue Risiken und Risiko-Wirkungsabläufe zu eigen sind.

Politikversagen und das Übergewicht der Infektiologen in Politik und Medien

Die Gesundheitspolitik in Deutschland war im Februar 2020 hinreichend auf die Pandemien nicht vorbereitet, obwohl man seit 2012 um die Gefahren von SARS-Varianten wußte, und sogar Bundestagsbeschlüsse dazu vorliegen hatte. Das Maskenchaos, das Testchaos und die tiefen Streite um Lockdowns und Impfpflichten haben das sachgerechte Abwägen von Alternativen immer mehr verengt. Eingriffshandeln, Aktionismus und Improvisation — statt planvoller Vorsorge und tief strukturierten Schutzmaßnahmen — bestimmten die Politik. Die Politik kam nur punktuell, aber nie strategisch „vor die Lage.“

Infektionsschutz und vor allem Kontaktbeschränkungen wurden zu Mitteln der Wahl. — Das reale Instrumentarium blieb überschaubar und leicht vermittelbar:

  • Persönliche Händehygiene (regelmäßiges Händewaschen mit Seife, mindestens 20 Sekunden lang)
  • Augen, Nase oder Mund nicht mit ungewaschenen Händen berühren
  • Einhalten des Mindestabstands (1,5 bis 2 Meter) zu anderen Personen außer solchen desselben Haushalts
  • Husten oder Niesen nur in Taschentuch oder Armbeuge, keinesfalls in die Hand
  • Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung (partikelfilternde Halbmaske, FFP2) in öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden, insbesondere Spitälern, Heimen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen, sowie im Freien, wenn nicht ausreichend Abstand eingehalten werden kann
  • Geschlossene Räume ausreichend und häufig lüften
  • Die Raumluftqualität mit Hilfe von Kohlenstoffdioxidmessungen überwachen, z.B. CO2-Ampeln.
  • Die Raumluft kann mit Schwebstofffiltern gereinigt werden, um Viren zu entfernen.
  • Bei Krankheitsgefühl statt Arztbesuch das Info-Telefon anrufen und zu Hause bleiben.

Dazu kamen die Verschärfungen des Infektionsschutzgesetzes im § 28a-c, die sich letztlich direkt gegen jegliche soziale, menschliche und wirtschaftliche Tätigkeit des Menschen richten, um eine Virusausbreitung zu verhindern.

Eine direkt gegen das Virus gerichtete Strategie der Eradikation wurde in Deutschland nicht erwogen, etwa durch angemessene viruzide Maßnahmen (Innenraumluftdesinfektion, viruzides Gurgeln, Inhalation usw.)..
Eine mediale Übermacht von Infektiologen in Talkshows und mathematische Modellierungen des RKI haben die Pandemie mehr und mehr definiert und dabei sogar Zweck-Mittel-Relationen umgekehrt:

  • nicht mehr der Schutz vor Ansteckung, sondern der Schutz der Intensivmedizinkapazitäten hat Priorität bekommen.
  • Lockdown und Kontaktbeschränkungen wurden zur bevorzugten Mitteln der Politik.
  • Die Impfung wurde zum Hauptzweck, obwohl sie keinen Schutz vor Besiedlung der Schleimhäute bietet, und erst nach Durchbruch der Viren in Gewebe und Blutbahn ihre Immunwirkungen entfalten kann.
  • Strategien der Eradikation und medizisch vertretbare viruzide Methoden der Atemwegsdesinfektion wurden öffentlich ignoriert und negiert.

Die pandemische Notlage hat letztlich sogar alle Strategien der Vernunft ausgeschaltet: Die 2G-Regeln haben die Reinfektion auf der Schleimhaut unbeachtet gelassen. Auch unter 2 G-Regeln hätte niemals auf den Schutz durch Mund-Nase-Masken verzichtet werden dürfen, solange es unerkannte „Verbreiter“ und nur lückenhafte und fehlerhafte Teststrategien gibt.

Maslows Hämmer und die Impfspritzen

Die Euphorie, mit der die mRNA-„Impfstoffe“ begrüßt wurden, hat sich inzwischen etwas gelegt. Es sind auch keine klassischen Impfstoffe, sondern „Inokulate“, die menschliches Gewebe zur gezielten Produktion von Antikörpern anregen sollen. Die Halbwertzeit der Wirkungen liegt inzwischen unter sechs Monaten, erste Experten fordern bereit das stetige „Nachimpfen“ und „Booster-Impfungen“.

Die Wirksamkeit ist inzwischen umstritten, denn sogenannte „Impfdurchbrüche“ sind auch „Impfstoff-Versagen,“ weil Menschen offenbar ganz unterschiedlich und nicht genau vorhersagbar, auf die verabreichten mRNA-Botenstoffe und Trägermaterialien reagieren. Der Impfstoff von AstraZeneca wird inzwischen aus dem Verkehr gezogen. Pfizer hat sein Zulassungsverfahren in Indien gestoppt. Und Biotech hat inzwischen auf drängende öffentlich gestellte Fragen von Wissenschaftlern bisher keine richtige Antwort gefunden.

Redaktioneller Hinweis:
Impfstoffversagen“ und „Impfnebenwirkungen“ wurden hier noch nicht angesprochen. Zu beiden Themen liegt inzwischen eine Fülle von Informationen vor, die eine ganze Abhandlung erfordern und insgesamt sehr große Fragezeichen zu Technologien der mRNA-Impfung aufwerfen.
In einem zweiten Beitrag wird Blick wird daher auf mögliche Alternativen der Virusbekämpfung und die Grundlagen einer künftigen, proaktiven Pandemie-Vorsorge und Public Health-Strategie gerichtet.
Der Titel: „Der Corona-Hammer“ — Strategien der Eradikation und Inaktivierung“ — erscheint in Kürze.