Freitag, 02. Januar 2026
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Jüdische Kulturtage in Berlin

Jüdische Kultur in Berlin

Berlin existiert als Metropole und als Stadtgesellschaft nur, wenn jüdische Kultur und jüdisches Leben sich hier friedvoll, unbehelligt, eingeladen und auch wohlwollend entfalten kann.

Unerträgliche Vorfälle schränken in Berlin individuelle, gemeinsame Freiheiten und Entfaltungsfreiheiten ein. Menschen, Mitbürger und Gäste der Stadt, Künste, Kultur und sogar Kulinarik und Kulturorte werden von Extremisten bedroht – das kann nicht hingenommen werden.

Missstände im Umgang mit jüdischer Kultur

Zu den Missständen gehören unverfrorene Fördermittelvergaben im Zuständigkeitsbereich der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt; im Bereich der Förderung von Projekten zu Antisemitismusarbeit.
Dazu gehören auch unfaire Verhaltensökonomien von Agenturen, Organisationen, Parteien und Trägern, die moralischen Druck ausüben, journalistische und publizistische Arbeit kostenlos bereit zu stellen.

Die Pressefreiheit wird damit gefährdet — und die Publikationsfreiheit der Bürger, Künstler und Gäste der Stadt. Gefährdet wird damit auch die Zukunft inklusiver Medienökonomien und der Verlage aller mit verantwortlichen Journalisten besetzten Redaktionen.

Gefährdet und verdrängt werden aber auch jüdische Kultur und jüdisches Leben, weil sie sich nur unter hohen Auflagen und Sicherheitsauflagen entfalten. Sie sind praktisch nur hinter „Festival-Brands“ sichtbar und praktisch nur für „geladene Eliten“ zugänglich.
— Jegliche Arbeit von Journalisten und Kulturjournalisten wird damit behindert. Auch die Ausbildung von kulturjournalistischen Nachwuchs wird dabei verhindert. — Vor allem aber können Ideen, Positionen und Meinungen nicht mehr allgemeinöffentlich für die ganze Stadtgesellschaft sichtbar gemacht werden.

Vom 13. bis 23. November 2025 lädt wieder die Jüdische Gemeinde zu Berlin ein, das facettenreiche jüdische Kulturleben zu entdecken. Die zehn Festivaltage der 38. Jüdischen Kulturtage stehen unter dem Motto Atid– Zukunft. Dieser Begriff meint im Sinne der Veranstalter weit mehr als einen zeitlichen Ausblick: „Er steht trotz aller Widrigkeiten für Hoffnung, Verantwortung und den Glauben an das Kommende.“

Das aber bleibt hinter Newsletter-Anmeldungen und „Key-Visuals“ der Festivalseiten weithin unsichtbar!

Liberty-Bell-Protokoll
Liberty-Bell-Protokoll: Offene Gesellschaft, Pressefreiheiten, Kunstfreiheit & Sichtbarkeit sichern – Foto: Pixabay

Liberty-Bell-Protokoll: Kunstfreiheit & Sichtbarkeit sichern

Zur Sicherung der Pressefreiheit und der breiten kulturellen Teilhabe und chancengleicher Zugänge wird hier ohne Leser-Paywalls und ohne Leser-Logins publiziert. Eine internationale Zeitung wird bald nach den gleichen universellen und inklusiven Prinzipien arbeiten.

Ziel ist eine andere, humane und freiheitliche Medien-Governance, die universell wirkt und entsprechend Artikel 1-5 des Grundgesetz allen Menschen gleiche Rechte und Sichtbarkeit ermöglicht.

Die Regeln & Zielsetzungen des „Liberty-Bell-Protokoll“ betreffen publizistische und ordnungspolitische Grundsätze. Dazu gehört die Einhaltung von arbeitsrechtlichen Normen und neuen medienrechtlichen Vorschriften, sowie die aktiv zugängliche Archivierung im offenen Internet, die auch Stromkosten finanzieren muss. Ferner wird publizistische und journalistische Verantwortung beim Einsatz von Systemen mit „echtzeit-interaktiver Künstlicher Intelligenz“ in Redaktionssystemen gesichert.

Es wird damit ermöglicht, unabhängig von Nationalität, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Identität – zu publizieren. Gastbeiträge und alle Veranstaltungsankündigungen erfordern eine direkte Kostendeckung für journalistische Arbeit und für Medienarbeit.

Technischer Hintergrund: „Clickonomics“ mit zeitlich befristeten „Affiliate-Links“ sind keine sichere unabhängige wirtschaftliche Basis mehr, für relevanten Journalismus und Lokaljournalismus. Das bisherige Google-Mediensystem ist ökonomisch vollends gekippt. Zusätzlich nimmt die Sprachvielfalt durch die interkulturelle Zuwanderung und internationalen Tourismus zu.

Mit der staatlichen Förderung von Antisemitismusprojekten wird der unabhängige Lokaljournalismus unfair und verfassungswidrig benachteiligt.

Mit dem „Liberty-Bell-Protokoll“ wird darauf reagiert: Agenturen, Organisationen, Parteien, Träger und Veranstalter „ohne konnektierbare Mediabudgets“ haben explizit keinen Anspruch auf journalistische Berichterstattung, Ankündigungen und Anzeigen mit eCommerce-Funktionen.

Kunstfreiheit für jüdische Autoren, Künstler und Musiker

Mit Beginn der jüdischen Kulturtage wird für alle jüdischen Autoren, Künstler und Musiker das erste berlinweite „mediale Gerechtsame“ eingeräumt. Es erlaubt „kostenfreies mehrsprachiges Publizieren“ in allen 12 digitalen Bezirkszeitungen. In Stadtgebieten mit besonderen diskriminierenden Vorfällen wird ein präventives und wirksames Sicherheitspaket angeboten. Den universellen Regeln der UNESCO-Toleranzkonvention und der UNESCO-Kultur des Friedens wird vor Ort mehr Geltung verschafft.


Public Media | Public Markets in Berlin! — Die größte Innovation im Journalismus: der Einstieg in Public Value-Ökonomien. 365 Tage im Jahr lokale & globale Sichtbarkeit. Keine Abo-Paywalls & Leser-Logins. Mehrsprachig Publizieren, neue digitale Rechte*, Autor- & Medienformate für alle Bürger & Gäste Berlins.

Autorperson & Medienformat akkreditieren: akkreditierung@anzeigio.de
Touchpoints, Rubrik & Media-Budget buchen: info@anzeigio.de
„Liberty-Bell-Protokoll“ für Journalisten & jüdische Künstler: info@europress-aisbl.eu

*) Flat & Fair Markets, Golden-Zero-Privileg, digitale Gerechtsame, Tokenization, Gemeingut-Synergien, radifizierte digitale & mediale Gerechtsame und Lizenz- und Monetarisierungs-Ökonomien.

m/s