Mittwoch, 22. Mai 2024
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Kindergrundsicherung neu konzipieren!

Spielzeug für Kinder

Die Debatte um die Kindergrundsicherung wirft viele grundsätzliche Fragen auf, die eine grundlegende Staatsreform betreffen. In einem Kommentar wird diese These vertreten:

„Die Kindergrundsicherung ist eine „volkswirtschaftliche Wohlfahrts- und Systemaufgabe“ — keine alleinige Politikaufgabe und auch keine Verwaltungsaufgabe von Fach-Ministerien.“

Damit wird ein Stein ins Wasser geworfen, der Sozialpolitik nicht nur als kameralistische Haushaltspolitik behandelt, sondern um umfassenderen, syntegrativen und zivilisatorischen Sinne.

Das auf Lohnsummen aufgebaute Abgaben- und Sozialsystem ist nicht tragfähig genug, weil die Bemessungsgrundlagen nicht hinreichend sind. Es droht die Überlastung der jeweils arbeitenden Generation mit einer explodierenden Abgabenlast.

Ein Systemsprung und eine umfassende Reform ist notwendig. In der Herausforderung vergleichbar mit den von Bismarck eingeleiteten Sozialreformen. Jedoch mit neuen, planbaren und neuen technologisch und wirtschaftich verfügbaren Mitteln. Zudem geht es um Anreize und eine Bildungsreform. Hier geht es zum Kommentar:

Kindergrundsicherung – intergenerativ nachhaltig!

a/m