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Der „SUPERHALM“ aus nachwachsenden Rohstoffen bei ALDI

Superhalm bei ALDI

Ab dem 20. Dezember 2019 kommt der weltweit erste essbare Trinkhalm des Startups Wisefood in die ALDI Filialen. ALDI Nord und ALDI SÜD möchten dabei helfen, das Müllproblem einzudämmen und damit zu verhindern, dass noch mehr Plastik in unsere Weltmeere gelangt.
Der „SUPERHALM“ wird ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen wie Getreide, Apfelfasern, Stevia und Zitronensäure
hergestellt. Alle Produkte sind „Made in Germany“, essbar, dazu vegan und laktosefrei. Der Trinkhalm gibt keinen Geschmack an das Getränk ab. Er selbst ist knusprig und schmeckt leicht süßich.

Der „SUPERHALM“ bleibt in Wasser oder Säften rund eine Stunde stabil – in alkoholischen Kaltgetränken sogar bis zu zwei Stunden. Auch warme Getränke wie Tee oder Kaffee können mit dem SUPERHALM getrunken werden. Der Clou: der „SUPERHALM“ schont die Umwelt, denn man muss ihn nicht wegschmeißen, sondern kann ihn auch essen.

Als Aktionsartikel ist der „SUPERHALM“ von Wisefood zu einem Preis von 2,99 Euro erhältlich. Eine Packung enthält 30 Trinkhalme.

Wie der SUPERHALM zu ALDI kam
Gemeinsam mit dem Start-Up-Förderprogramm Techfounders hat ALDI Start-Ups gesucht, die innovative Ideen für nachhaltige Produkte und Verpackungen mitbringen. 80 Unternehmen haben sich dabei beworben, drei davon wurden ausgewählt. Mehr als 20 Wochen lang haben die jungen Gründer am Förderprogramm teilgenommen, bis ihre Ideen umsetzungsreif waren. Am 20. Dezember kommt mit dem nachhaltigen Trinkhalm von Wisefood nun das erste Start-Up-Produkt in die ALDI Regale. Philipp Silbernagel, Geschäftsführer und Initiator des Projekts ist als Gründer auf die Idee gekommen.

Philipp Silbernagel: „Die Idee ist aus einem studentischen Projekt am Karlsruher Institut für Technologie, kurz KIT entstanden. Mit dem Team haben wir bis Mitte 2017 zusammengearbeitet und das Grundrezept für den ersten essbaren Strohhalm entwickelt. Uns hat die Idee nicht losgelassen und wir haben beschlossen, aus dem Projekt heraus ein Start-Up zu gründen. Wir möchten zeigen, dass Nachhaltigkeit nicht Verzicht bedeuten muss. Damit uns dies mit unseren Trinkhalmen gelingt, haben wir die Rezeptur immer wieder weiterentwickelt und bis heute stetig verbessert.“

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m/s