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25. Tagung der BVV Pankow von Berlin am 14. August 2019

Rathaus Berlin-Mitte

Heute hat das Bezirksamt Pankow die Einladung zur 25. Tagung der BVV Pankow von Berlin am 14. August 2019 veröffentlicht.

Die Sitzung findet im Robert-Havemann-Saal im Bezirksamt Mitte von Berlin, 10178 Berlin, in der Karl-Marx-Allee 31 statt.

Es wird eine zehnseitige Tagesordnung mit vielen Anträgen und Beschlußempfehlungen und einer langen Reihe von „Vorlagen zur Kenntnisnahme § 13 BezVG /ZB Bezirksamt“ veröffentlicht.

Nähere Informationen und Beitrags-Update folgen nach Auswertung ausgewählter Akten- und Vorlagen.


Lokaljournalismus und Kommunalpolitik – Kosten- und Gemeinkosten-Wertanalyse

Für die Redaktion und alle Redaktionsprozesse der Pankower Allgemeine Zeitung wurde eine detaillierte methodische Kosten- und Gemeinkosten-Wertanalyse erstellt, die tiefgehende betriebswirtschaftliche Analysen erlaubt. Auf Grundlage der Auswertung kann eine Budgetierung aller Redaktionsprozesse und redaktionellen Themenbereiche vorgenommen werden. Damit ist eine Feinanalyse möglich, die das Phänomen des bundesweiten „Redaktions- und Lokalzeitungssterbens“ auf einzelbetrieblicher Ebene betriebswirtschaftlich erkennbar und steuerbar macht.
Damit wurde eine Arbeit gemacht, die eigentlich die Berliner Abgeordneten im Ausschuß für Europa- und Bundesangelegenheiten, Medien im Abgeordnetenhaus und die Verbände der Zeitungsverleger auf der Agenda haben müssten.

Verschiedene disruptive Innovationen können nun auch betriebswirtschaftlich, digitalwirtschaftlich und volkswirtschaftlich begründet werden. Die disruptiven Innovationen begründen eine Ordnungspolitik der SmartCity, die sich nach dem Leitbild digitale soziale Marktwirtschaft ausrichtet. In Einzelbeiträgen werden die Innovationen im August vorgestellt in:

anzeigio | Magazin für SmartCity, eCommerce und Digitalisierung der Stadt – info@anzeigio.de
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Das Politiker-Abo
Das Politiker-Abo: Mindestpreis für Pressefreiheit und Demokratie! – Foto: pixabay

Hinweis:
Die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien verfügen jährlich über mindestens 1,09 Mrd. Euro. Ein nennenswerter Teil wird an Soziale Netzwerke und für Internetmarketing bei US-Konzernen ausgegeben. Gleichzeitig werden Anzeigen in Lokal-Zeitungen zurück gefahren und sogar Anzeigenverbote festgelegt. Nun zeichnen sich bundesweit das Lokalzeitungssterben und das Volkspartei-Sterben ab. Denn nur noch 1,71% der Bürger über 16 Jahre sind in Parteien vertreten. Den Parteien gelingt es selbst nicht mehr, das Geld aus der Parteienfinanzierung nach Unten umzulenken. Das Prinzip ehrenamtlicher Parteipolitik nach dem Parteiengesetz wird so von den Parteien selbst ausgehöhlt. Funktionäre und Parteizentralen regieren. Das Politiker-Abo ist nun die Antwort! Statt journalistischer Selbstausbeutung gibt es einen Mindestpreis für Pressefreiheit und Demokratie – und für öffentliche Kommunalpolitik in Berlin! Wer bis zum 1.9.2019 bucht, sichert sich den alten Tarif bis 30.9.2021. Ab dem 2.9. gilt der neue Mindestlohn und ein Stundensatz von 64 Euro/h.

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m/s
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