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Berlin tritt „Cities Coalition for Digital Rights“ bei

Berlin - City for Digital Rights

Ein großer Schritt wurde für die Metropole Berlin vollzogen! Der Weg zur intelligenten und sozialen Stadt wird frei!

Berlin gehört zu den ersten 20 Städten, die der „Cities Coalition for Digital Rights“ beigetreten sind. Amsterdam, Barcelona und New York sind mit dabei! Die Ende vergangenen Jahres ins Leben gerufene Initiative basiert auf dem Grundsatz, dass die gleichen Rechte, die Menschen offline haben, auch online gelten und geschützt werden müssen.

New York- City for Digital Rights
New York- City for Digital Rights – der Weg für intelligente und soziale Städte wird frei! – Foto: pixabay/Cities for Digital Rights

Bürgermeisterin und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop sagte dazu: „Wir wollen die digitalen Rechte der Berlinerinnen und Berliner schützen. Wie Amsterdam, New York oder Barcelona steht auch Berlin vor der Herausforderung, die digitale Zukunft der Stadt zu begleiten und mitzugestalten – und dies nicht nur technologisch, sondern auch gesellschaftspolitisch und unter Beteiligung der BerlinerInnen. Gemeinsam mit anderen Städten werden wir die Prinzipien der Initiative im Interesse unserer Stadtgesellschaften umsetzen. Ich hoffe, dass sich noch weitere Metropolen dieser Idee anschließen werden.“

Die „Declaration of Cities Coalition for Digital Rights“ beschreibt fünf Handlungsfelder: der gleichberechtigte Zugang zum Internet, der Schutz persönlicher Daten und der diskriminierungsfreie Umgang mit ihnen, das Recht auf Teilnahme an digitalen Meinungsbildungsprozessen sowie offene und ethische Standards für digitale Dienste.

Amsterdam - City for Digital Rights
Amsterdam – City for Digital Rights – der Weg für intelligente und soziale Städte wird frei! – Foto: pixabay/Cities for Digital Rights

Das SmartCity-Konzept für digitale Bezirkszeitungen in Berlin

Die „Declaration of Cities Coalition for Digital Rights“ betrifft auch die Pankower Allgemeine Zeitung, die auf dem Weg zur SmartCity – zu intelligenen und sozialen Stadt schon einige Schritte unternommen hat.

Neben der Pankower Allgemeine Zeitung sind bald 12 Berliner Bezirkszeitungen online. Und eine neue Hauptstadtzeitung wird als Dachd dazukommen. Für all diese Zeitungen gibt es das Konzept der „Zeitungen und Medien in Citizenship“.

Citizenship wird auch als „digitale Stadtbürgerschaft“ übersetzt, in der sich alle Citizens für „digitale Stadtfreiheit“ einsetzen. Alle Menschen in der Stadt sind demnach „Citizens“, die mit ihren Ideen und ihrer Arbeit daran arbeiten, Stadtfreiheit zu erhalten, zu vergrößern und dabei Nutzen und Wohlstand zu mehren – und soziale Chancengerechtigkeit und Teilhabe fördern.

Digitale Unversehrtheit der Person
Gehört die „Digitale Unversehrtheit der Person“ zum Kernbestand einer „Demokratie 5.0“? – Grafik: Kompetenzzentrum für Öffentliche IT, Berlin

Das sozioökonomisch-interkulturelle Konzept der „Zeitungen und Medien in Citizenship“

„Zeitungen und Medien in Citizenship“ geht aber noch viel weiter: Es baut auf den Grundprinzipien der Digital Rights Coalition auf, greift die Forderung nach „digitaler Unversehrtheit der Person“ auf. Ein Prinzip, das in Grundzügen vom Berliner Kompetenzzentrum für Öffentliche IT erarbeitet wurde. Es wird nach und nach zu einem umfassenden „SmartCity-Datenschutzkonzept“ ausgebaut, des Privatheit, Sozialdatenschutz, Kulturdatenschutz und Gesundheitsdatenschutz – sowie digitale Identität und Zahlungskonten schützt.

Zusätzlich werden journalistische Standards für „Public sozial Responsibility“ formuliert, die „inklusive Öffentlichkeiten“ für allgemeine Informationen, für Informationen der Polis und Stadtgesellschaft und stabile Finanzierungsgrundlagen für lokale Journalisten anmahnen. Public Opem Innovation soll als Prinzip der Stadtgesellschaft verankert werden. Jeder Citizen darf Autor werden, innerhalb journalistischer und künstlerischer Standards. Digitale Kreativität wird gefördert, und eigene Medien und Urheber-Formate.
Alles geschieht in einer bereits globalisierten Interkultur. Gäste der Stadt, Kongressbesucher, entsendete Wissenschaftler, Projektmitarbeiter und Arbeitnehmer, Zuwanderer und Bürgerinnen und Bürger sollen auch multiligual mit der Welt und Mitwelt kommunizieren können.

Anzeigio – universelle Technologien für Anzeigen mit intelligenten Optionen

Der wichtigste Innovationsschritt im Digitale Medien Netzwerk ist die Entwicklung und Nutzung von Anzeigentechnologien, die Marktzugang und Transaktionskosten in der Stadt für alle „Citizens“ fruchtbar machen. Das Prinzip „Frugal Innovation“ wird etabliert, um lokale gute Arbeit und Wertschöpfung zu optimieren. Auch inklusive Ökonomien von Blinden und Behinderte werden geschaffen, und Gemeinwesen-Ökonomien – auch als SocialBusiness bekannt. Share-Ökonomien, Genossenschaften und Vereine, gemeinnützige GmbHs und Stiftungen – alle benötigen faire lokale digitale Transaktionsplattformmen.

Das Ziel: inklusive digitale soziale Marktwirtschaft für alle Citizens

Es muss möglich sein, in der Stadt leben und arbeiten zu können, und mit digitalen Produkten, Diensten und mit Handel und Gemeinwirtschaftsökonomien auskömmlich Geld zu verdienen. Die analoge Option lokaler Märke muss dabei immer erhalten und geschützt werden, um echte Inklusion zu ermöglichen.

Mit dem neuen Abo-Magazin ANZEIGIO werden Wissen, Tips und SmartCity-Lösungen für alle Citizens, Fachkreise und Abonnenten publiziert www.anzeigio.de | Das Magazin für Smart City, eCommerce und Digitalisierung der Stadt.

Die Zukunft der intelligenten und sozialen Städte und Regionen kann mit Augenmaß neu gestaltet werden. Die Friktionen der „30-jährigen Ära der „wilden Digitalisierung“ werden schon in den nächsten Monaten weltweit überwunden werden.

Mitdenken – Mitmachen – Mitorganisieren – alles ist möglich! – Ab Mai werden in Berlin kollaborative und interkulturelle Redaktionen in den Berliner Bezirken aufgebaut. Lokale Blogs, Newsletter und Medieninitiativen dürfen eigenwirtschaftliche und ehrenamtliche Ideen einbringen und umsetzen.

Weitere Informationen:
citiesfordigitalrights.org


– Anzeige –
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