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BUDNI eröffnet ersten Drogeriemarkt in Berlin

BUDNI-Filiale Prenzlauer Berg

Das aus Hamburg stammende Drogeriemarkt-Unternehmen Budni expandiert nach Berlin. Mit einer 600 Quadratmeter großen Filiale mitten in Prenzlauer Berg wird der Wettbewerb mit den großen Drogeriemarktführern dm und Rossmann aufgenommen. Budni setzt auf ein breites und individuelles Angebot. Mit 25.000 Produkten verfügt Budni über das größte Sortiment aller Drogeriemärkte. Jeweils etwa 12.000 Artikel werden in der Filiale angeboten, deren Sortiment auf Stadtteil und Zielgruppen abgestimmt.

Damt hat sich Budni in Hamburg zur echten Größe entwickelt, und kennt die Bedürfnisse seiner Kunden vor Ort offenbar genauer als die große Konkurrenz.

Drogeriemarkt – Nahversorger – Café

Budni in der Schönhauser Allee 120 bietet neben klassischen Drogeriewaren eine Vielzahl an Naturkosmetik-Marken sowie eine großes Sortiment an Biolebensmitteln, darunter auch Frischwaren wie Joghurt, Milch oder Mittagssnacks.

Besonderheiten der Berliner Filiale sind neben dem Café auch komplett neue Sortimente, wie beispielsweise Craft Biere aus der Region und Limonaden des Berliner Lieferanten Proviant. Produkte des lokalen Kaffeerösters Tres Cabezas und die Brote von Biobäcker Beumer & Lutum ergänzen, neben vielen weiteren Waren, das regionale Angebot.

Metropolitan entspannt einkaufen und drucken

Passend zum Café, dem Ort, der nicht nur zum Shoppen sondern auch Verweilen einlädt, zeigt Budni sich modern und präsentiert den deutschlandweit ersten Printcube – einen WLAN-Drucker, bei dem der Kunde keine aufwändige Fotoübertragung mehr starten muss und der zudem kreative Fotogeschenke ermöglicht. Damit sucht man einen nachbarschaftlichen Kontakt zum Kunden.

„In Hamburg haben wir es geschafft Teil eines jeden Stadtteils sowie Alltag von vielen Hamburgern zu sein – für ein Einkaufserlebnis in nachbarschaftlicher Atmosphäre, immer individuell auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt. Das ist auch unser erklärtes Ziel für Berlin. Denn nur dann ist es auch ein echter Budni Berlin,“ sagte Budni-Geschäftsführer Christoph Wöhlke.

Dazu gehört auch lokales Engagement: über den Budnianer Hilfe e.V. werden soziale Kinder- und Jugendprojekte unterstützt. Jede Filialen unterstützt ein lokales Patenprojekt in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft: Das Patenprojekt der Berliner Filiale ist die Jugendfarm Moritzhof im Mauerpark.

Budni ist übrigens ein familiengeführtes Unternehmen, in 3. und 4. Generation, das seit über 100 Jahren so etwas wie ein Wahrzeichen Hamburgs und Teil eines jeden Stadtteils ist. Mit 185 Filialen und derzeit rund 1.950 MitarbeiterInnen ist Budni nach dm, Rossmann und Müller auf Platz vier der Drogeriemarkthändler.

Mehr Informationen:

www.budni.de

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m/s
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