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Zeitung für Reinickendorf startet im April

Märkisches Viertel

Zwischen Reinickendorf und Pankow bestehen viele Verbindungen, die bis in die Stadtplanung und Verkehrsbeziehungen hinein wirken. Es liegt daher nahe, eine digitale Zeitung auch für den Nachbarbezirk Reinickendorf aufzulegen. Der interne Projektstart begann schon im Sommer2018. Bis Mitte April wird auch das Reinickendorfer Zeitungsprojekt online sein. Bürgermeister Frank Balzer wurde schon vorinformiert. Und zusätzlich hat ein erster Leser in freudiger Erwartung ein faires Leser-Abo abgeschlossen.

Reinickendorf ist mit 11 Ortsteilen, 89,48 km² Fläche und 263.920 Einwohnern der fünftgrößte Berliner Bezirk.

Es gibt viele gemeinsame Themen, die vor allem den ÖPNV, die Heidekrautbahn, den PKW-Pendelverkehr und LKW-Regelverkehre betreffen, die durch Pankow bis in die Lausitz hin- und herdonnern. Es sind „interkommunale Themen“, die nicht durch lokale Bürgerinitativen oder lokale Ortsgruppen von Parteien gelöst werden können.

Um etwa das Problem LKW-Regelverkehre der Reinickendorfer Entsorgungsstandorte zu lösen, wird strategisches Denken notwendig! Denn Reinickendorf und Pankow werden unterschiedlich regiert – müssen aber gemeinsame Verkehrslösungen planen.

Mit dem Flughafen Tegel, einer starken und innovativen Industrie, mit mehreren Einkaufsstraßen vielen grünen und naturnahen Orten wird eine gro0e Themenvielfalt auf die Redaktion zukommen. Der 250. Geburtstag vo Alexander von Humboldt in diesem Jahr wird auch besondere Themen setzen, die eng mit den Themen des Humboldtforums und dem Naturkundemuseum in Berlin Mitte verbunden sind.

Reinickendorf bietet auch touristisch viele Facetten: die nassen Themen, angefangen vom Tegeler Fließ, der Nordraben, grüne Themen und Naturthemen und alle Themen die eine moderne Großstadt bestimmen. Auch der Kulturbezirk Reinickendorf hat eine große Vielfalt zu bieten, die künftig mehr Sichtbarkeit in ganz Berlin bekommt.

Digitale Medien Netzwerk Berlin und Modell für SmartCity-Lösungen

Mit Reinickendorf und Neukölln sind ab Mai alle 12 Berliner Bezirke in einer gemeinsamen „Medienplattform“ verbunden, die künftig als „Digitale Medien Netzwerk Berlin“ ansprechbar ist.

Alle Bezirkszeitungen und Themenportale können mit einem eigenen Konzept von Anzeigen-Technologien auch berlinweite „Plattform-Ökonomien“ ermöglichen. Die Anstrengung zu diesem Projekt ist notwendig, um Open Innovation und soziale SmartCity-Lösungen marktfähig zu machen, und durchgängig lokale Wertschöpfung und zukünftige Innovationspfade zu sichern.

Im Mittelpunkt stehen die Citizens, deren freie Entfaltung und „digitale Unversehrtheit der Person“ durch moderne Medien, durch IT-Technologien und IoT-Technologien in alle Zukunft gesichert werden müssen.

Ob als Kunden oder als wirtschaftlich agierende Akteure: auch die freie wirtschaftliche Entfaltung in der „SmartCity-Berlin“ und ihren „connected SmartRegions“ soll zukünftig im Rahmen einer regulativen Medien- und IoT-Strategie garantiert werden können.

Ziel ist die inklusive digitale-soziale Marktwirtschaft und die Schaffung einer Vorbildstrategie für Presse und Medien in Citizenship. SmartCitizenship – oder intelligente und soziale „Stadtbürgerschaft“ wird künftig zum Maßstab für Innovation!

Digitale Unversehrtheit der Person
„Digitale Unversehrtheit der Person“ gehört zum Kernbestand einer „Demokratie 5.0“ und begründet „SmartCitizenship“! – Grafik: Kompetenzzentrum für Öffentliche IT, Berlin

Anzeigio – Anzeigen-System für Web + IoT + public IoT

Pressemedien und Zeitungen sind künftig in jeder Stadt der Welt die stärksten „Plattformen“ und „Plattformökonomien“! Ohne Pressefreiheit und Pressekontrollfunktionen funktionieren soziale Netzwerke nicht, werden zu Social-Media-Plattformen des flüchtigen „BlaBlaBlah.“

Ohne freie Presse und öffentliche, faire und soziale digitale Märkte funktionieren auch Demokratien nicht!

Aus fester Überzeugung werden „Leser-Paywalls“ abgelehnt, denn Demokratien müssen universell funktionieren, und nicht nach Zahlungsfähigkeit und Mitgliedschaft!

Intelligente und soziale Städte können auch nur mit offenen, inklusiven und digital-sozialen Marktzugängen funktionieren. Pressefreiheit, Marktfreiheit und Prinzipien der kommunalen inklusiven, sozialen und digitalen Marktwirtschaft entfalten zusammen Synergien, die der europäischen Kultur und Gesellschaft am Besten entsprechen.

Aber wie sollen digitale Zeitungen ohne Pay-Walls funktionieren?

Mit „Anzeigio – Anzeigen-System für Web + IoT + public IoT“ wird ein starkes Konzept in Gang gesetzt, das alle Pressemedien weltweit in jeder Metropolen zu selbsttragfähigen Medienplattformen machen kann, wenn das Einzugsgebiet groß genug ist.

Für alle Journalisten und Presseherausgeber wird eine einzigartige Einladung zu Open Innovation gemacht, um die Zukunft aller Zeitungen weiter zu entwickeln. Citizenship wird über ein SmartCity-Partner-Abo finanziert, das jeder Presse-Lizenzpartner unmittelbar in die eigene Stadt übertragen kann! Citizenship, Zeitungsabo und digitale-soziale Marktwirtschaft gibt es im Abo!

Citizenship wird auch zum tragenden Prinzip, um Zeitungen in jeder Stadt zu finanzieren!

Wissen, Tips und SmartCity-Lösungen werden über das AboMagazin für Fachkreise, SmartCitizenship-Partner und Citizens mit fairen Leserabos publiziert. Die zum Start noch vorhandene Abo-Paywall wird bei Erreichen der betriebswirstchaftlichen Selbstragfähigkeit geöffnet. Ab 1.6.2019 gibt es auch ein soziales Netzwerk nach EU-Datenschutzbestimmungen mit Videochat und Videokonferenzen.

www.anzeigio.de | Das Magazin für Smart City, eCommerce und Digitalisierung der Stadt

Informationen: info@anzeigio.de | SmartCitizenship-Partner: akkreditierung@anzeigio.de


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Hinweis für unsere Abonnenten der fairen Leser-Abos der Pankower-Allgemeine Zeitung:
Die bisherigen Leserabos werden automatisch zu berlinweiten SmartCitizenship-Leser-Abos aufgewertet. Veränderte Datenschutz-Bestätigungen werden per Mail übermittelt.

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m/s
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