Donnerstag, 26. November 2020
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10 Tipps für produktives und angenehmes Arbeiten im Homeoffice

Homeoffice

Durch die Corona-Pandemie sind wesentlich mehr Menschen als zuvor in der Lage oder gezwungen, im Homeoffice zu arbeiten. Das fällt dem einen leichter, der anderen schwerer. Doch mit den folgenden 10 Bürotipps von SKEPP wird es viel wahrscheinlicher, dass auch dort das Arbeiten in effektiver Weise gelingt, wo man sonst nur sein Privatleben verbringt.

1. Morgenroutine

Auch, wenn es verlockend wirkt, erstmal auszuschlafen und den Tag langsam zu beginnen: Auch ein Arbeitstag im Homeoffice ist ein Arbeitstag. Am besten nach dem Frühstück mit ein bisschen Sport oder Bewegung vor der Tür starten, um dann wach und konzentriert in seinen Arbeitstag zu starten.

2. Arbeitsplatz einrichten

Klingt vielleicht selbstverständlich, ist es aber nicht. So weiß nicht nur dein Gehirn, sondern auch deine Umwelt, dass du dich dort bei der Arbeit und nicht in der freien Zeit befindest. Zudem hilft es, alles Nötige an diesem Arbeitsplatz direkt bei der Hand zu haben.

3. To-do-Liste erstellen

Wer das nicht ohnehin im Büro schon gemacht hat, weil viele Abläufe vorgegeben waren, sollte sich rasch daran gewöhnen, eine To-do-List für seinen Tag zu erstellen. Am besten jeden morgen, dies gibt enorm viel Struktur und spart langes Abwägen während des Tages.

4. Pausen einführen und auch nutzen

Niemand kann acht Stunden am Stück konzentriert und vor allem produktiv arbeiten. Während im normalen Büro aber ohnehin immer wieder Unterbrechungen geschehen, fehlen diese zu Hause. Deshalb immer wieder Pausen machen. Wer dennoch durcharbeitet, senkt seine Produktivität enorm.

5. Arbeitszeiten auch zu Hause einhalten

Wer spät beginnt, ist auch später fertig. Klingt logisch, ist für viele Neulinge in der Heimarbeit aber am Anfang zu verlockend, um es nicht mal auszuprobieren. Das ist wenig ratsam, denn dass alle Mitarbeiter zur selben Zeit verfügbar sind, hat schließlich auch im normalen Büro seinen Sinn und Zweck.

6. Mit allen Mitbewohnern Vereinbarungen treffen

Ob nun Partner, ältere Kinder oder der klassische Mitbewohner. Sie alle sollten wissen und sich daran halten, dass man während seiner Arbeitszeiten nicht zur Verfügung steht, obwohl man sich zu Hause befindet. Sonst endet jeder Tag in zerfranster Arbeitszeit, die immer wieder neues Eindenken erfordert.

7. Pausenzeiten festlegen und einhalten

Es hat schon seinen Sinn, dass man sich zum Essen im Büro normalerweise eine Pause nimmt. Der Geist kann sich erholen. Wer das auch zu Hause einführt und praktiziert, vielleicht auch inklusive Frühstücks- und Kaffeepause, wird viel mehr in selber Zeit schaffen.

8. Kommunikation mit Kollegen aufrechterhalten

Wer gemeinsam mit Kollegen an Projekten arbeitet, sollte für diese auch zu den üblichen Arbeitszeiten erreichbar sein. Ob nun im Chat oder per gutem, altem Telefonat – gerade, weil man sich nun nicht mehr treffen kann, sind diese Kommunikationswege wichtig.

9. Erwartungen klären

Wer was in welcher Zeit schafft, gilt es vielleicht täglich, vielleicht wöchentlich mit den Kollegen zu klären. Die Situation mit der Heimarbeit ist neu. Klares Abstecken der Erwartungen hilft enorm dabei, eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre auch auf Distanz zu kreieren.

10. Feierabend einhalten

Wer jederzeit Zugriff auf seine Arbeit und seinen Arbeitsplatz hat, ist in der Versuchung, kein Ende zu finden und immer weiter zu arbeiten. Das gilt es zu verhindern, weil sonst das Privatleben und die Frische für den nächsten Arbeitstag leiden.

Wer dies alles beachtet, wird auch von zu Hause aus effektiv arbeiten können. Sollte dies aber partout nicht möglich sein, da man nicht ausreichend Platz oder Ruhe findet, oder etwa im Außendienst in Bayern tätig ist, kann z.B. auch ein Büro in München mieten. Auch in Berlin ist ein zeitweise angemietetes Büro eine gute Ergänzung.

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