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Gestik und Sprechen im Fokus einer Ausstellung

Ausstellung im Museum für Kommunikation: Gesten

Wie hängen Gestik und Sprechen zusammen? Welche Rolle spielen Gesten in der menschlichen Kommunikation? Was teilen uns Gesten über unsere Sprache, Kultur und Technik mit? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die aktuelle Ausstellung im Museum für Kommunikation. Sie zeigt interaktive Installationen, Exponate aus früheren Epochen und Kunstwerke, die sich dem Thema der Gestik und Artikulation widmen.

Neben einem Blick in die Geschichte der Gesten und der Gestenforschung lädt die Ausstellung auf rund 600 Quadratmetern auch dazu ein, mit der flachen Hand virtuell um den Globus zu fliegen oder ein Kugellabyrinth zu steuern.

Die interessierten Besucher können experimentieren, sich gestikulierend in einer Holzwand spiegeln, einen virtuellen Tonkrug töpfern oder mit Hilfe von Gesten-Schmuck ausprobieren, ob die „Merkel-Raute“ als Powergeste tatsächlich das Selbstbewusstsein stärkt.

Die Ausstellung „Gesten – gestern, heute, übermorgen“ wurde von der Technischen Universität Chemnitz gemeinsam mit dem Ars Electronica Futurelab (Linz) und dem Sächsischen Industriemuseum entwickelt.


11. April bis 1. September 2019
Gesten – gestern, heute, übermorgen
Interaktive Ausstellung

Öffnungszeiten:
Dienstag: 9 bis 20 Uhr | Mittwoch bis Freitag: 9 bis 17 Uhr | Samstag und Sonntag: 10 bis 18 Uhr | Montag geschlossen

Ticket: 6 €/ ermäßigt 3 € /freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre

Museum für Kommunikation Berlin | Leipziger Straße 16, 10117 Berlin | www.mfk-berlin.de

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a/m
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