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Polizeibericht 14.08.2016

Polizeibericht 17.6.2015

17.6.2015 | Pankow: Verfassungsfeindliche Symbole geschmiert - Festnahme Nach vorangegangener Observation nahmen am Mittag des 16.6.2015 Beamte des Polizeilichen Staatsschutzes einen Mann in Pankow vorläufig fest, der dringend tatverdächtig ist, mehrere verfassungsfeindliche Symbole und islamfeindliche Parolen an ein Wartehäuschen geschmiert und an weiteren Bushaltestellen Aufkleber mit rechtsmotivierten Inhalten angebracht zu haben.

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Kesselwagenzug am Bahnhof Karow

Bahnlärmumfrage des Eisenbahnbundesamtes

Noch bis zum 30.6.2015 ist es möglich, sich an der laufenden Bahnlärmumfrage des Eisenbahnbundesamtes zu beteiligen. „Jetzt letzte Chance zur Teilnahme nutzen!“ So ruft der Pankower Bundestagsabgeordnete Klaus Mindrup (MdB SPD) auf. Interessanterweise ist diese Umfrage bisher kaum bekannt geworden. Das zuständige Bundesverkehrsministerium unter CSU-Minister Alexander Dobrindt beschäftigt sich derzeit

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News für Sie gelesen

Generation Y: unglücklich in Berlin

Laura Hofmann schreibt in der Berliner Zeitung über die junge Generation in Berlin. Ihr Beitrag trägt den etwas sperrigen Titel: Die Generation Y in Berlin ist Single und unglücklich Laura Hofmann | 16.6.2015 | Berliner Zeitung Der Teaser-Text lockt in eine phänomenologische Betrachtung hinein: "Berlin wird oft als Stadt der ewigen Singles beschrieben.

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Spielplatz Rettigweg

Spielplatz Rettigweg – neue Planung ist da!

Der im Kiez "Eulenspielplatz" genannte Kinderspielplatz am Rettigweg soll neu gestaltet werden. Nachdem bereits am 12. Mai 2015 eine erste Anwohnerversammlung mit Ideensammlung stattfand, geht esin die nächste Beteiligungsrunde. Landschaftsarchitektin Azemina Bruch lädt zusammen mit dem Grünflächenamt des Bezirksamt Pankow am 23.6.2015 (18 Uhr) zur Anwohnerversammlung. Die Planerin hat die Ideen

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Garbátyplatz im Juni 2015

Draht & Blech – statt Grün?

Der Garbátyplatz wird täglich neu von Fahrrädern erobert. Das Denkzeichen ist zum größten Fahrradständer Pankows umfunktioniert worden. Der Erfolg der Radverkehrspolitik hat seine Schattenseiten: wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, findet immer weniger Platz, um das Rad zwischendurch abzustellen. Die Aufenthaltsqualität leidet, und manches andere Detail zeigt nun, wie fragwürdig die

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