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ADAC-Fernbus am Bahnhof Südkreuz

Mit dem Fernbus
nach Pankow

"Nächster Halt: Berlin-Sükreuz, Fahrgäste in Richtung Pankow und Prenzlauer Berg steigen hier in die S-Bahn um, und fahren über die Ringbahn oder über Friedrichstraße und Nordbahnhof zu ihren gewünschten Zielen!" So oder so ähnlich klingen die Ansagen der Fahrer der ADAC-Fernbusse oder von Meinfernbus. Der Weg über den Bahnhof-Südkreuz ist schnell

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Papierpresse

Touristische Petitessen #13

Am 1.1.2015 gilt der gesetzliche Mindestlohn, und fast alle machen mit! Auch Zeitungen, Internetmedien und Medienagenturen! Mindestlohn und Presseverteiler Der Mindestlohn muß kostendeckend kalkuliert sein - und in einer gesamten Kette der redaktionellen Leistungen fallen eine Menge kaum sichtbarer Kosten an. Wichtigster Kostenfaktor: der Presseverteiler! Warum aber heißt ein Presse-Verteiler heute

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Kultur in Pankow

Kunst in Zwischenwelten #1

Die "Kunst" im Kulturportal KULTUR IN PANKOW befindet sich augenblicklich in einer digitalen Zwischenwelt. Namen von Galerien, Adressen, Logos, Texte und Bilder, abgelaufene Termine und Ausstellungen - alle Daten sind nur für die Programmierer als Datenbank sichtbar und bearbeitbar. Der überraschende Schritt, die "Kunst" insgesamt abzuschalten, wurde lange bedacht, ohne große

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Waldstraße 22 am 9.11.2014

Mieterprotest in der Waldstraße

Zum 9. November 2014 hatte das Bündnis Pankower Mieterprotest eine "EINLADUNG ZUR BAUSTELLENBESICHTIGUNG" zu einem Bauvorhaben in Niederschönhausen ausgesprochen. Das Modernisierungsvorhaben in der Waldstraße 22 sollte besichtigt werden. Die Geschäftsführung der GESOBAU AG untersagte die Aktion, kam jedoch zum Gespräch vor Ort. Das Bündnis Pankower Mieterprotest ist seit Monaten in Pankow

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“Bitte wenden. Sonst: Gegen die Wand!”

Sofortprogramm:
„Graben und Fauchen!“

/// Kommentar /// - In Berlin lebende und arbeitende Künstlerinnen und Künstler sind seit Jahren in großer wirtschaftlicher Bedrängnis und Not. Kein Wunder bei monatlich nur etwa 850 € Durchschnittseinkommen. Steigende Mieten, der Verlust von Ateliers und eine harte Konkurrenz um das Publikum bereiten allergrößte Sorgen. Gleichzeitig wird die Berliner Kunstszene

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