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Blankenfelde

Volkspark Blankenfelde - Foto: © visitPankow

Blankenfelde wird manchmal als das letzte Dorf Berlins bezeichnet. Viel grün, wenig Bewohner und eine von Bauernhäuser und Familienhäuschen geprägte Besiedlung. Den Discounter gibt es erst im Nachbarort, dafür einen Bioladen mit Schafen, eine Brotbackstube und ein paar kleine Cafés.

In den Randlagen befinden sich die ehemaligen Rieselfelder, wo die Abwässer der Hauptstadt als Dünger verwertet wurden. Heute gibt es viele schöne Wanderwege durch das große Areal, das teilweise unter Naturschutz steht, wie das Kalktuffgelände und die Moorwiesen am Tegeler Fließ. Zahlreiche Tierarten leben hier, kleine und große, von seltenen Schmetterlingen, über den Fischotter bis hin zu Wasserbüffeln.

Die Arkenberge sind mit 122 m über NN die höchste Bergkette Berlins und schlagen den Teufelsberg. Bis 1984 waren die damals natürlich entstandenen Berge nur 70 Meter hoch. Dann wurde begonnen Bauschutt östlich des Orte Arkenberge abzulagern. Im Jahr 2000 wurde entschieden, dass die Arkenberge ein Naherholungsort werden sollten. Mit den Plänen wuchsen auch die Gipfel, auf denen Aussichtsflächen planiert wurden. Von dort kann man heute über ganz Berlin blicken.

Stadtbilder von Blankenfelde

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