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Wilhelmsruh

Wilhelmsruh S-Bahnhof - Foto: © Andre_de - Eigenes Werk, cc-by-sa 3.0

Der schöne Name Wilhelmsruh kommt von Kaiser Wilhelm I. Schon im 19. Jahrhundert wurde ein Teil von Rosenthal abgetrennt und in Wilhelmsruh umbenannt. Ebenso alt ist  die Landstraße, heute Wilhelmsruher Damm, der Witteau und Rosenthal miteinander verbindet.

In diese Zeit fällt auch der Bau der Berliner Nordbahn, einer Fernbahn zwischen Stettin und Berlin, zunächst zur Wollankstraße, später bis nach Oranienburg.

Bald darauf, im Jahr 1906 erwarb Sigmund Bergmann ein 76.000 m² großes Gelände nahe des damaligen Ortes Wilhelmsruh. Die „Bergmann – Elektrizitätswerke“ machten den Ortsteil zu einem Industriestandort und prägten seine weitere Entwicklung.

Heute dient das ehemalige Werksgelände zahlreichen anderen Unternehmen als Betriebsstandort und wurde in „Pankow Park“ benannt. STADLER fertigt hier U- und S-Bahnen und Regionalzüge. Black Box Music unterhält hier ein Musikproduktionszentrum. Das ABB-Trainingszentrum ist eine bedeutende Berufsausbildungsstätte für Mechatronik- und MINT-Berufe.

Mit seiner grünen Stadtrandlage entwickelt sich Wilhelmsruh inzwischen zu einem Berliner Villenvorort, der entlang der Hauptstraße den Charakter eines Ortsteilzentrums entwickeln kann.

Stadtbilder von Wilhelmsruh

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a/m